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Eckernförde Lauflabor-Team am schnellsten zwischen den Meeren
Lokales Eckernförde Lauflabor-Team am schnellsten zwischen den Meeren
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15:01 29.05.2016
Von Rainer Krüger
Die Sieger des Laufs zwischen den Meeren. Quelle: Rainer I. Krüger
Damp

In einem spannenden Rennen hatte mehrmals die Führung gewechselt. Entscheidend wurde die achte Etappe zwischen Gammelby und Gut Hemmelmark. Beim Wechsel in Gammelby hatte das Intersport Mauritz Raceteam noch mit gut 1:20 Minuten Vorsprung vor den Lauflabormännern an der Spitze gelegen. Zum Bedauern der Intersportler verlor ihr Läufer Tobias Melnyk auf dem 7,1 Kilometer langen Abschnitt die Sicht auf den Führungsradfahrer und verlief sich. Lauflabormann Leif Schröder-Groeneveld  hingegen blieb auf der Strecke und brachte das Lauflabor in Front. Für das Raceteam blieb schließlich nur der zweiten Platz (5:29:12).

Hier finden Sie Bilder vom Lauf zwischen den Meeren.

Die Frauen des SC Itzehoe siegten in 6:24:00 Stunden. Sie waren vorher nicht zu den ganz heißen Favoritinnen gezählt worden. Als Kandidatinnen für den Sieg war die Lubinus-Staffel mit Topläuferinnen aus Schleswig-Holstein gehandelt worden. Allerdings hatte das Team Pech. Ihre zweite Starterin bekam nach Angaben von Veranstalter Zippel's Läuferwelt gesundheitliche Probleme. Als die Sportlerin zwischenzeitlich ins Krankenhaus kam, war auf einmal der Staffelstab weg. Die Lubinus-Staffel musste daher aufgeben. Die Vorjahressiegerinnen vom SC Ostheim/Rhön landeten auf dem zweiten Rang (6:34:19). Sie kamen nach Angaben von Teamsprecherin Simona Greier nicht gut mit dem Gegenwind aus Osten zurecht

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Es bröckelt an der Dachumrandung (Attika) der Eckernförder Stadthalle. Um der möglichen Gefahr durch herabfallende Betonplatten vorzubeugen, ist als erste Maßnahme jetzt der Lesesaal der Stadtbücherei gesperrt worden.

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Raidum Rodde, 1. stellvertretender Bürgermeister von Damp, gab der Stimmung Ausdruck. „Ich würde es für eine Katastrophe halten, wenn wir unsere Kulturlandschaft zerspargeln.“ Einstimmig votierten die Gemeindevertreter für eine Empfehlung ans Land, keine Windkraftflächen in Damp auszuweisen.

Rainer Krüger 27.05.2016

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