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Eckernförde Turnhalle platzt aus allen Nähten
Lokales Eckernförde Turnhalle platzt aus allen Nähten
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16:35 06.03.2018
Von Burkhard Kitzelmann
Bernhard Wölki (li.) ehrt langjährige OSV-Mitglieder mit silbernen und goldenen Nadeln (v.li.): Hans Röschmann, Heike und Wolfgang Radke und Leif Sell (25 Jahre) sowie Günther Müller und Renate Staack (40 Jahre). Quelle: Burkhard Kitzelmann

„Wenn eine Gemeinde wachsen will, dann muss sie auch dafür sorgen, dass die Infrastruktur mitwächst“, sagte Wölki mit Verweis auf das Neubaugebiet Schönsland. Vor allem beim Mutter-Kind-Turnen zeige sich, dass die Kapazitätsgrenze der Halle erreicht sei. 

Sorge um Zukunft von Dibberns Gasthof

Als „Baustelle“ bezeichnete Wölki die ungewisse Zukunft von Dibberns Gasthof. Wie berichtet, will sich Wirtin Renate Mohr zur Ruhe setzen – was „absolut verständlich“ sei, wie der OSV-Vorsitzende sagte. Leidtragende einer Schließung wären vor allem die OSV-Schützen.

Für den Fall, dass die für die Fortführung des Gasthofs angedachte Genossenschaftslösung zum Tragen kommen sollte, wäre der Verein nach Auskunft Wölkis eventuell bereit, ein bis zwei Genossenschaftsanteile zu zeichnen.

Die Handballspielgemeinschaft (HSG) Gettorf/Osdorf erhebt für ihre Mitglieder – etwa 45 davon vom OSV – ab 1. Juli einen Zusatzbeitrag (1,50 Euro Jugendliche, drei Euro Erwachsene). Bernhard Wölki begründete dies mit den hohen Verbandsgebühren und Schiedsrichterkosten, die die HSG verursache.

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