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Eckernförde Verträge sind noch nicht geschlossen
Lokales Eckernförde Verträge sind noch nicht geschlossen
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17:03 19.04.2018
Von Christoph Rohde
Die Machbarkeitsstudie - hier im Modell - regt eine Bebauung des P+R-Parkplatzes zwischen Schulweg (links) und Bahnhof mit Kino, Verbrauchermarkt, Wohnen und Gewerbe an. Quelle: Christoph Rohde
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Eckernförde

Laut Sibbel wurde die Gestaltung des Projekts vom Investor präsentiert. Anschließend erfolgte eine Aussprache. Vertragsbeziehungen oder -bindungen mit der Stadt gebe es bislang keine. Im städtebaulichen Vertrag geht es insbesondere um die Fassadengestaltung und Dachausprägung der geplanten Gebäude. Sibbel sicherte zu, dass die Art und Weise der Bebauung mit den Bürgern diskutiert werde, bevor die Stadt Verträge mit dem Investor schließt.

Entwurf lehnt sich an Machbarkeitsstudie an

Der Bebauungsplan "Bahnhofsareal" umfasst ein Kino, einen Verbrauchermarkt, Wohnungen und Gewerbe. Über eine konkretere Ausgestaltung ist öffentlich bislang nichts bekannt. Lediglich die vorgeschaltete Machbarkeitsstudie des Büros Sunder-Plassmann ist den Eckernfördern gezeigt worden. „Der Aufstellungsbeschluss für den B-Plan wurde 2016 gefasst – und die Bürger wissen noch nichts“, kritisierte Matthias Huber (Bürger-Forum). Der Bauausschussvorsitzende Thorsten Peuster (SSW) sagte, dass sich der Entwurf an die bekannte Machbarkeitsstudie anlehne.

Ausschuss beschließt Gutachterverfahren

Mit großer Mehrheit beschloss der Ausschuss, zum B-Plan „Bahnhofsareal“ ein Gutachterverfahren für die äußere Gestaltung des Projekts anzustreben. Die Grünen hatten den Wettbewerb mit Ergänzung durch die SPD beantragt. Das Vorhaben besitze eine hohe städtebauliche Bedeutung als neuer Eingang der Stadt, begründete Sören Vollert (Grüne) den Vorstoß. "Wir wollen die beste Lösung."

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