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Eckernförde Sturm hinterlässt wüste Strände
Lokales Eckernförde Sturm hinterlässt wüste Strände
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19:45 19.03.2018
Von Tilmann Post
Während in anderen Strandabschnitten in Eckernförde kaum Seegras liegt, häuften Wellen und Strömung Am Dang große Mengen der Meerespflanzen auf. Sie sollen in Kürze abgefahren werden, damit der Strand zu Ostern für die Touristen wieder schier ist. Quelle: Christoph Rohde
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Eckernförde/Strande

Die Abträge an Strandsand sind nach Angaben von Eckernfördes Touristikmanager Stefan Borgmann nicht dramatisch. „Es hätte schlimmer kommen können“, sagte er. Allerdings wirkt der Kurstrand spürbar abgeflacht, sind teils alte Buhnenteile frei gespült worden.

Betonplatten vom Molenkopf gespült

„Wir haben große Schäden an der Ostmole. Die Wellen waren so stark, dass sie ganze Betondeckplatten weggerissen haben“, berichtete Strandes Bürgermeister Holger Klink. Zudem haben die Unterbauten der Badestege Schaden genommen. „Insgesamt sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen“, so der Bürgermeister. „Es wurde aber viel Sand vom Strand gespült, der sich an der Hafeneinfahrt abgelagert hat.“ Ob dort ausgebaggert werden muss, werde sich noch klären. „Es handelt sich um einen Nothafen, der immer zugänglich sein muss“, so Klink.

Strand verliert 1,50 Meter an Höhe

„Ich bin entsetzt“, sagte Christian Schlömer, Brodersbyer Bürgermeister. In Schönhagen habe der Strand an manchen Stellen 1,50 Meter an Höhe verloren. Dort traf der Sturm ungebremst auf die Küste. „Nur eine Steinwüste ist übrig“, so Schlömer. „Kurz vor Ostern ist das alles andere als gut, aber so ist die Natur.“ Er hofft darauf, dass ein Teil des Sandes wieder zurückgespült wird.

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