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Wenn der Markt Murks macht, muss der Staat eingreifen. Nur wenn er das konsequent und zielgerichtet tut, darf sich unsere Marktwirtschaft mit dem schönen Adjektiv „sozial“ schmücken. Kostenpflichtiger Inhalt

Gut, dass es die Kriminalitätsstatistik gibt. Dort ist nämlich schwarz auf weiß nachzulesen, dass dieses Land nicht kurz davor steht, in Gewalt und Chaos zu versinken. Im Gegenteil: Zieht man die mit dem Flüchtlingszustrom einhergehenden Asyldelikte ab, ist die Zahl der Straftaten erneut gesunken. Kostenpflichtiger Inhalt

Hamburg gegen Berlin – als Ausrichter Olympischer Sommerspiele kann es bei dieser nationalen Vorauswahl nur einen Sieger geben. Wie bei einer deutschen Meisterschaft in einer Mannschaftssportart steigt deshalb an den letzten Spieltagen die Anspannung. In Berlin wirkt diese Gemütsverfassung fast schon wie Nervosität. Kostenpflichtiger Inhalt

Ohne die deutsche Sprache ist Integration nicht möglich. Zu Recht wird deshalb erwartet, dass Flüchtlinge sich um den aktiven Spracherwerb bemühen. Dazu müssen wir aber auch die Voraussetzungen liefern. Der Integrationskursus ist immer noch jenen vorbehalten, die einen bestimmten Aufenthaltsstatus haben. Doch der ist oft erst nach Monaten oder gar Jahren geklärt. Kostenpflichtiger Inhalt

Seit 2008 ist in der Schifffahrt nichts mehr wie es war. Die maritime Wirtschaft in Deutschland stürzte damals in ihre bislang schwerste Krise. Erholung ist nicht in Sicht. Mit der Ausflaggung von immer mehr deutschen Schiffen sinkt die Zahl der Ausbildungs- und Arbeitplätze für den nautischen Nachwuchs in Deutschland. Das Signal der Seeleute ist heute: „Rette sich wer kann“. Kostenpflichtiger Inhalt

Wenn die Unions-Schwergewichte Angela Merkel und Horst Seehofer einen „Soli“-Deal machen, dann klingt das nach Entlastung für den Bürger. Mit ihrer diskret ausgehandelten Einigung wollen sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der Vorstoß soll die stockenden Verhandlungen über die Bund-Länder-Finanzverteilung wieder anstoßen und die Bundesländer unter Zugzwang setzen. Kostenpflichtiger Inhalt

Lange Zeit haben die Sparkassen in Schleswig-Holstein vor allem mit ihren Problemen Schlagzeilen gemacht. Nach riesigen Abschreibungen und mehreren Stützungsfällen war der gemeinsame Reservetopf so gut wie leergefrühstückt und die Solidarität innerhalb der Sparkassenfamilie arg strapaziert.

Schulministerin Britta Ernst hat sich zwischen alle Stühle gesetzt. Ihre Pläne für die Lehrerbesoldung kosten einerseits Millionen, die für eine bessere Unterrichtsversorgung fehlen. Die Zeche für eine etwas einheitlichere und ein bisschen gerechtere Entlohnung der Pädagogen zahlen somit letztlich die Schüler.

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