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Es scheint eine Ewigkeit, dabei ist es erst zehn Jahre her, dass es in Schleswig-Holstein einen Versorger-Dino gab, in dessen alleiniger Macht es zu liegen schien, dass die Menschen im Land nicht frieren oder im Dunkeln sitzen müssen. Kostenpflichtiger Inhalt

Schleswig-Holstein macht alles richtig. Spät, aber immerhin wollen Verfassungsschutz und Polizei ein Präventionskonzept auf den Weg bringen, um der wachsenden Gefahr durch Salafisten für junge Menschen künftig effektiver begegnen zu können. Ziel ist es, eine Radikalisierung zu verhindern und eine Entwicklung zu stoppen, die längst besorgniserregende Dimensionen angenommen hat. Kostenpflichtiger Inhalt

Der Grundstein für das neue UKSH ist endlich gelegt. Mit dem Mammut-Vertrag für das Mega-Projekt endet ein ÖPP-Poker, der sich über Jahre hinzog und mehrfach vor dem Abbruch stand. Gemessen an den Turbulenzen kann sich das Ergebnis sehen lassen. Kostenpflichtiger Inhalt

Noch gibt es die Hoffnung. Die Hoffnung, dass die Meldungen von misshandelten Flüchtlingen Einzelfälle sind. Die Hoffnung, dass lediglich ein paar privaten Wachleuten die Sicherung durchgebrannt ist und sie dafür auch bestraft werden – ansonsten das Personal seine Aufgaben jedoch in der gewünschten Form erfüllt.

Bei aller berechtigten Kritik an Torsten Albig muss man dem Ministerpräsidenten eines zu Gute halten: Er hat das Politdesaster rund um den Rücktritt von zwei seiner sieben Minister genutzt, um in der Regierung einige Fehlbesetzungen zu korrigieren.

Ob bei Minijobs, Teilzeitjobs, Leiharbeit oder Arbeit im Niedriglohnsektor – Frauen sind weit überproportional vertreten. Das liegt daran, dass in den frauendominierten Berufen weniger gezahlt wird und es dort viele Teilzeitstellen gibt. Es liegt aber auch daran, dass sich Frauen bewusst für Minijobs und Stellen mit wenigen Stunden entscheiden.

Dieser SPD-Landesparteitag lief so, wie sich die Spitzen-Genossen das vorgestellt haben: Ein bisschen Wundenlecken, ein bisschen Selbstkritik, vor allem aber viel Kampfrhetorik, Zukunftsvision und bloß keine offene Aussprache. Die Lage ist schließlich schon ernst genug.

Finanzministerin Monika Heinold ist mit ihrer Transparenzoffensive auf dem richtigen Weg. Landesunternehmen wie das UKSH oder Kommunalbetriebe wie etwa Stadtwerke gehören den Bürgern.

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