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Die neue EU-Kommission ist mit großer Mehrheit gewählt worden. Nach den Querelen der vergangenen Wochen um die Qualifikation einzelner Kommissare war das keine Selbstverständlichkeit.

Das Innenministerium ist im Fall Breyer mit sensiblen und vertraulichen Polizei-Dokumenten nicht sorgsam genug umgegangen. Allzu überraschend ist diese Einschätzung des Datenschützers Thilo Weichert zwar nicht, allerdings wiegen seine Beanstandungen doppelt schwer. Kostenpflichtiger Inhalt

Es ist und bleibt eine schreckliche Geschichte. Eine junge Frau, die gerade stolz ihren Dienst in der Marine angetreten hat, kommt auf ihrer ersten Fahrt ums Leben. Wer könnte den Schmerz der Eltern nicht verstehen, die ihrer Trauer den verzweifelten Versuch entgegensetzen, diesen Tod aufzuklären, ihn zu begreifen, einen Schuldigen dafür zu finden. Kostenpflichtiger Inhalt

Zunächst eine Klarstellung: Der Autor dieser Zeilen erhält ab nächstem Jahr 34 Tage Urlaub – und damit vier Tage mehr als Redakteure, die jünger als 40 Jahre sind, und zwei mehr als Kollegen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Das steht so im Tarifvertrag, der allerdings in diesem Punkt ein Auslaufmodell ist. Kostenpflichtiger Inhalt

Unabhängig, solide finanziert, auskunftsstark und gut erreichbar: So sollte sie aussehen, die Verbraucherberatung in Zeiten reformierter Sozialsysteme und liberalisierter Märkte mit ihren Verwerfungen, Versuchungen und (Rendite)-Versprechen. In Schleswig-Holstein ist so ziemlich das Gegenteil der Fall. Kostenpflichtiger Inhalt

Da hört man förmlich den Stein fallen, der dem Bürgermeister, aber auch Graf zu Reventlow wohl aufs Herz gedrückt hat. Es ist ein gutes Zeichen, dass alte kommunalpolitische Streitigkeiten bei der Rückbesinnung aufs Wesentliche vorbildlich beigelegt werden können. Kostenpflichtiger Inhalt

Die Rechnung klingt zunächst plausibel: Frankreich saniert endlich seinen Haushalt, was nicht nur Deutschland seit langem fordert. Und die Bundesregierung erhöht gleichzeitig im selben Umfang die eigenen Investitionen. Am Ende könnte so beiden Volkswirtschaften gedient sein, ohne dass die Konjunktur im gesamten Euroraum beeinträchtigt wird.

Wenn man den neuesten Zahlen glauben mag, dann befindet sich die Ehe auf dem absteigenden Ast. Ein verheiratetes Paar mit mindestens einem Kind – was früher der Regelfall war, gilt heute als altmodisch, fast sogar als Auslaufmodell. Doch ein Abgesang auf die klassische Familie lässt sich auch mit der aktuellen Studie nicht belegen.

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