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Was trieb Andreas Lubitz an, als er den Airbus in einen Berg steuerte und 149 Menschen mit sich in den Tod riss? War er ein wahnsinniger Narziss, ein entrückter Nihilist? Die Antwort werden wir vielleicht nie erfahren. Kostenpflichtiger Inhalt

Das ist doch mal eine gute Nachricht! Pegida hat die Kieler Demonstration für heute abgesagt – angesichts einer winzigen Zahl von 100 erwarteten Teilnehmern und tausenden Gegendemonstranten wäre die Nummer gar zu peinlich geworden. Ist die fremdenfeindliche Bewegung damit aus Schleswig-Holstein verdrängt? Freuen wir uns nicht zu früh. Kostenpflichtiger Inhalt

Wer sich ein wenig mit den Rechenregeln von Tarifverhandlungen auskennt, der durfte einen solchen Tarifabschluss erwarten: Rund 4,6 Prozent mehr Gehalt erhalten die Angestellten im öffentlichen Dienst – verteilt über zwei Jahre und bezogen auf das heutige Gehalt. Das sieht auf den ersten Blick so aus, als hätte sich da eindeutig die Gewerkschaft durchsetzen können. Kostenpflichtiger Inhalt

Als Reaktion auf das tragische Flugzeugunglück in Frankreich mit 150 Toten haben die deutschen Fluggesellschaften vereinbart, ab sofort die Zwei-Personen-Regel im Cockpit einzuführen. Was in den USA bereits seit dem 11. September 2001 gilt und wohl demnächst auch europaweit Standard wird, soll auch hierzulande vertrauensbildende Signale an verunsicherte Flugpassagiere senden.

Eines muss man der Großen Koalition lassen: den Mut zum Treppenwitz. Am Mittwoch hat die Bundesregierung eine Bürokratiebremse beschlossen, zwei Tage später gebären Union und SPD ein Bürokratiemonster namens Ausländermaut.

Das Verwaltungsgericht Schleswig hat ein großes Urteil für kleine Leute gesprochen. Für starre Mindestgrößen bei der Bundespolizei gibt es keine stichhaltigen Gründe. Die Zeiten, in der die Staatsgewalt durch Gardemaß überzeugte, sind erfreulicherweise vorbei.

Acht lange Minuten dauert der Sinkflug. Acht Minuten, in denen Andreas L. nicht reagiert. Nicht auf die Warnungen des Towers, nicht auf das Trommeln des Piloten an der Cockpittür, nicht auf die vermutlich wachsende Panik der Passagiere. Unfassbar.

„Umfassend“ wollte die Landeshauptstadt Kiel ihre Bürger mittels „Gläserner Akte“ über die Hintergründe und die Entwicklung der umstrittenen Möbel-Kraft-Ansiedlung auf den Kleingartenflächen am Westring informieren. Das ist ihre gesetzliche Pflicht. Ohne Information ist kein Zuwachs an Akzeptanz bei den Bürgern zu erwarten, die das Mammutprojekt vor einem Jahr schließlich nur mit knapper Mehrheit befürwortet haben.

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