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20.000 Euro gibt Rendsburg aus, um alle Herrchen und Frauchen von Bello und Co. ausfindig zu machen. Eine Ausgabe mit null Risiko. Denn aus früheren Aktionen weiß man, dass sich die Kosten schon im ersten Jahr amortisieren und in den nächsten Jahren für höhere Einnahmen sorgen werden. Kostenpflichtiger Inhalt

Leere Kasernen, alte Schulen, sogar Container oder Zelte – Bund und Länder bauen jetzt eilig Notunterkünfte für Flüchtlinge. Kriege im Nahen Osten oder in Afrika verursachen seit Monaten einen großen Ansturm, so dass die Behörden unter den Asylanträgen ächzen. Kostenpflichtiger Inhalt

Mögliche Steuerhinterziehung auf einen Betrag von 12000 Euro? Lachhaft, mag man meinen. Das lockt doch keinen Staatsanwalt hinter dem Ofen hervor. Schon gar nicht, wenn es sich auch noch um eine anonyme Strafanzeige handelt. Also Deckel drauf und ab zu den Akten damit? Kostenpflichtiger Inhalt

Seit einigen Jahren gleichen sich die Bilder: Im Oktober irren viele studentische Neukieler verzweifelt durch die Landeshauptstadt – auf der Suche nach einer bezahlbaren Bleibe. Es gibt unbestritten Engpässe zum Start des Wintersemesters in Kiel, aber zum Glück auch keine solchen unhaltbaren Zustände wie in Hamburg, wo etliche Studierende wochenlang in Autos campieren, weil sie nicht wissen wohin. Kostenpflichtiger Inhalt

Die neue EU-Kommission ist mit großer Mehrheit gewählt worden. Nach den Querelen der vergangenen Wochen um die Qualifikation einzelner Kommissare war das keine Selbstverständlichkeit.

Das Innenministerium ist im Fall Breyer mit sensiblen und vertraulichen Polizei-Dokumenten nicht sorgsam genug umgegangen. Allzu überraschend ist diese Einschätzung des Datenschützers Thilo Weichert zwar nicht, allerdings wiegen seine Beanstandungen doppelt schwer.

Es ist und bleibt eine schreckliche Geschichte. Eine junge Frau, die gerade stolz ihren Dienst in der Marine angetreten hat, kommt auf ihrer ersten Fahrt ums Leben. Wer könnte den Schmerz der Eltern nicht verstehen, die ihrer Trauer den verzweifelten Versuch entgegensetzen, diesen Tod aufzuklären, ihn zu begreifen, einen Schuldigen dafür zu finden.

Zunächst eine Klarstellung: Der Autor dieser Zeilen erhält ab nächstem Jahr 34 Tage Urlaub – und damit vier Tage mehr als Redakteure, die jünger als 40 Jahre sind, und zwei mehr als Kollegen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr. Das steht so im Tarifvertrag, der allerdings in diesem Punkt ein Auslaufmodell ist.

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