2 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Forum für Vielfalt vor Gründung

Integration Forum für Vielfalt vor Gründung

Bereits seit 2010 tagt der Runde Tisch für Integration in Neumünster nicht mehr. Als Nachfolgeorganisation soll in diesem Jahr ein Forum für Vielfalt gegründet werden, um das Zusammenleben von Menschen aller Nationalitäten in der Stadt zu verbessern. Zur Vorbereitung läuft eine Fragebogenaktion.

Voriger Artikel
Hilfe für Kinder
Nächster Artikel
Bei Zusammenstoß: Fahrer verletzt

Vor der Gründung eines Forums für Vielfalt soll ein Fragebogen die Meinung der Neumünsteraner zum Thema Integration ermitteln.

Quelle: dpa, Soeren Stache (Archiv)

Neumünster. „Ziel des Forums ist es, das Zusammenleben aller Nationen und Kulturen zu optimieren. Es soll außerdem die Anliegen von Menschen mit Migrationshintergrund an die Stadtverwaltung herantragen, Integrationsprojekte initiieren und unterstützen und Ansprechpartner für die Wünsche, Probleme und auch die Ideen von Menschen mit Migrationshintergrund sein“, formulierte Stadtsprecher Stephan Beitz.

Für Freitag, 7. Februar, ist eine Kick-Off-Veranstaltung im Bildungszentrum des Vicelinviertels in der Kieler Straße 90 geplant. Um die Eröffnung noch besser vorzubereiten, ist jetzt die Meinung der Neumünsteraner zum Thema Vielfalt in ihrer Stadt gefragt. Dazu wurde ein Fragebogen konzipiert, auf dem die Bürger ihre Erfahren, Wünsche und Anregungen mitteilen können. Zum Beispiel: Fühlen Sie sich in Neumünster zu Hause? Was müsste sich ändern, damit Sie sich hier zu Hause fühlen? Ist die Stadt sozial, tolerant, kinderfreundlich, weltoffen? Wie häufig haben Sie Kontakt zu Menschen, die aus anderen Ländern stammen als Sie selbst? Was verbinden Sie mit dem Begriff Integration?

„Mit den Antworten geben die Bürger uns wertvolle Anregungen für die künftige Arbeit des neuen Forums für Vielfalt“, meinte Beitz. Interessierte finden den Fragebogen auf der Homepage der Stadt, wo sie ihn aufrufen, ausfüllen und bis zum 17. Januar zurücksenden können an udo.gerigk@neumuenster.de

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung