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Rakete verletzt jungen Mann schwer

Silvesternacht Rakete verletzt jungen Mann schwer

Rund 90 Einsätze gab es in der Silvesternacht für die Polizei und Feuerwehr in Neumünster. Ein junger Mann, in dessen Jacke sich eine Rakete verfangen hatte, wurde schwer verletzt.

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Wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage musste die Feuerwehrs in der Silvesternacht zur Alten Postpassage ausrücken.

Quelle: Digitalfotografie Nyfeler Thomas & Maria Nyfeler 0162/1959698

Neumünster. Eher ruhig verlief der laut Polizei diesmal der Jahreswechsel in Neumünster. Sämtliche Gewahrsamszellen bleiben leer, wie das 1. Revier meldete. Mit 56 Einsätzen (Vorjahr 62) war ein erneuter Rückgang angesagt, kein Beamter wurde verletzt.

Ein Dutzend Mal mussten die Uniformierten bei Ruhestörungen und sechs Mal bei alkoholbedingten Streitigkeiten eingreifen. Gegen 3 Uhr rief ein Mann im Wernershagener Weg die Polizei, weil seine Frau ihn verprügelte: eine von sechs Körperverletzungen. Für vier Sachbeschädigungen und fünf brennende Container in Beethoven-, Wilhelm-, Ehndorfer und Einfelder Straße dürften Böller die Ursache gewesen sein. Zur Alten Postpassage musste die Feuerwehr wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage ausrücken: Vermutlich durch einen alten Nebeneingang war ein Böller geworfen worden.

Einer der 30 Rettungswageneinsätze zwischen 0 und 6 Uhr galt einem jungen Mann, in dessen Jacke sich eine Rakete verfangen und unter seiner Schulter explodiert war; nach Erstversorgung im Friedrich-Ebert-Krankenhaus kam er in die Unfallchirurgie nach Kiel.

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