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"Hier steht der Patient im Mittelpunkt"

Neue Chefärzte am FEK "Hier steht der Patient im Mittelpunkt"

Dr. Stefan Mahlmann ist an Neumünsters Friedrich-Ebert-Krankenhaus der neue Chefarzt für die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Nephrologie. Dr. Stephan Kaminsky leitet ebenfalls seit dem 1. Januar die Klinik für Frührehabilitation und Geriatrie.

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Dr. Stephan Kaminsky (links) und Dr. Stefan Mahlmann: die beiden neuen Chefärzte auf dem roten Sofa im neuen Atrium des FEK.

Quelle: Sabine Nitschke

Neumünster. Der 50-jährige Kaminsky wurde zwar in Kiel geboren, machte sein Abitur aber an Neumünsters Holstenschule, bevor er das Studium in Kiel aufnahm. Den Arzt im Praktikum absolvierte er an der Rendsburger Imland-Klinik, wurde Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe an der Sana Klinik Oldenburg, wechselte von 2001 bis 2011 ans Ameos Klinikum Heiligenhafen, wo er unter anderem als leitender Abteilungsarzt für Gerontopsychiatrie wirkte.

Das Intermezzo als Chefarzt Geriatrie in Stralsund dauerte nur ein Jahr. Als leitender Angestellter in diversen Funktionen kehrte er 2012 nach Heiligenhafen zurück, baute ab Juni 2016 als Chefarzt die geriatrische Versorgung für das nördliche Ostholstein an der Sana Klinik in Oldenburg auf und bewarb sich umgehend für die frei werdende Position in Neumünster. "Das FEK ist kein Privatkrankenhaus, das Gewinne abführen muss. Hier steht der Patient im Mittelpunkt."

Als leitender Chefarzt am kommunalen Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern wirkte zuvor Dr. Stefan Mahlmann, geboren 1963 in Lüneburg. Nach dem Studium in Hamburg reizte in die Neurobiologie, was berufliche Aufenthalte in Kalifornien und der Schweiz nach sich zog. 2005 dann die Facharztanerkennung für Innere Medizin, wissenschaftliche Mitarbeitertätigkeit an der Universität Essen mit Schwerpunkt Hämatologie, 2007 der Wechsel nach Kaiserslautern, ab 2007 die Zusatzbezeichnung "Internistische Onkologie und Hämatologie".

An der Stellenausschreibung im Ärzteblatt reizte ihn, dass jemand gesucht wurde, der gern interdisziplinär arbeitet. "Das kann man hier gut", wurde ihm im Vorstellungsgespräch klar.

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