Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Plön 100 000 Euro Sturmschaden am Strandwall
Lokales Plön 100 000 Euro Sturmschaden am Strandwall
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:30 03.02.2017
Von Hans-Jürgen Schekahn
Der Ostseesturm hinterließ große Schäden am Strandwall. Das Wasser spülte große Teile des Sandes weg. Übrig blieben Steine. Quelle: Hans-Jürgen Schekahn
Behrensdorf

Die Ostseeflut spülte große Mengen Sand und Vegetation vom Wall weg, der Teil des Naturschutzgebiets  Kleiner Binnensee ist. Übrig geblieben sind nur die Steine, die den Kern des Walles bildeten. Die Erhebung entlang der Küste schützt den dahinter liegenden Deich vor den Brechern der Ostsee bei Hochwasser.

Geben Land und Kreis etwas dazu?

Bevor die Gemeinde den Wall aufschütten darf, muss sie Genehmigungen bei der Unteren Naturschutzbehörde einholen, weil es sich um ein Naturschutzgebiet handelt. Das größere Problem dürften  für das 650 Einwohner zählende Behrensdorf aber die Kosten sein. Die Gemeinde verfügt zwar über eine  gut gefüllte Rücklage, die war aber für den Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses gedacht. Bürgermeisterin Müller sieht das Projekt aber noch nicht in Gefahr. Die Gemeinde will nun finanzielle Unterstützung beim Land beantragen und hofft, dass auch der Kreis etwas dazu gibt.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Plön Kundenservice fällt weg - VR Bank verlässt Dersau

Die VR Bank Ostholstein Nord stellt am 31. März den persönlichen Kundenservice in der Geschäftsstelle Dersau ein. Mit Geldautomat und Kontoauszugsdruckern in den SB-Zonen „bleibt die Bank vorerst präsent“, heißt es in einer Mitteilung. Die nächstgelegene Geschäftsstelle ist in Ascheberg.

Ralph Böttcher 02.02.2017

Die beiden größten Ferienorte an der Hohwachter Bucht blicken mit gemischten Gefühlen auf die Saison 2016 zurück. Es kamen deutlich mehr Urlauber nach Hohwacht und Blekendorf, aber sie blieben nicht mehr so lange. Das miese Wetter im August vergraulte zudem die Tagesgäste an den Stränden.

Hans-Jürgen Schekahn 02.02.2017

Zwei neue Plätze sind im vergangenen Jahr in der Tagesklinik Preetz geschaffen worden. „Der Bedarf steigt“, sagt Dr. Herald Hopf. Die Einrichtung besteht seit 20 Jahren – und genauso lange arbeitet Hopf dort als Chefarzt. Jetzt wechselt er nach Berlin, weil er neue Herausforderungen sucht.

Silke Rönnau 02.02.2017
Anzeige