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Johannesgemeinde plant Anbau

Heikendorf Johannesgemeinde plant Anbau

Mitgliederschwund ist in vielen Vereinen, Feuerwehren und Kirchengemeinden Alltag. Nicht bei der Johannesgemeinde in Heikendorf. Weil Gruppen und Kreise so gut besucht sind, plant die Kirchengemeinde jetzt einen Anbau.

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Die evangelisch-freikirchliche Johannesgemeinde in Heikendorf braucht mehr Platz für ihren Flüchtlings-Treff und andere Gruppenarbeiten.

Quelle: Nadine Schättler

Heikendorf. Bis zu 70 Flüchtlinge, Paten und Interessierte kommen allein jeden Freitagnachmittag beim Welcome-Treff im Gottesdienstraum zusammen. Damit Platz genug für Tischtennisspielen, Gespräche oder Kreativ-Angebote ist, muss der Gottesdienstraum mit großem Aufwand umgebaut werden. „Wir haben einen lebendigen Ort der Begegnung“, fasst es Georg Gorissen, Sprecher der Gemeindeleitung zusammen. Auch die verschiedenen Gruppen und Kreise erfreuen sich großer Beliebtheit: 60-plus-Kreis, Teens-Treff, Männer-Kreis mit Grill- und DVD-Abenden, Bibelunterricht, Kreativ-Gruppe, Ehepaar-Kreis, Haus- und Gebetskreise, Suchthilfegruppe. Immer mehr Fans findet auch das Nähcafé, in dem überwiegend junge Flüchtlingsfrauen aktiv sind. Außerdem gibt es neuerdings eine Teenie-Band mit Schlagzeug, Bass, E-Gitarre und Gesang und andere Musikgruppen.

Die evangelisch-freikirchliche Johannesgemeinde plant jetzt einen etwa 100 Quadratmeter großen, vorerst eingeschossigen Anbau, dessen Planungen eng mit der Gemeinde Heikendorf abgestimmt werden. Finanziert wird das bis zu 400000 Euro teure Projekt ausschließlich über Spenden aus der Kirchengemeinde.

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Ein Artikel von
Nadine Schättler

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