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Festival

Plön wird zur Jazz-Hochburg


„Jazz we can“ lautet das Motto des 21. Plöner Festivals. Für vier Tage wird sich die Kreisstadt wieder in eine Jazz-Hochburg verwandeln. Die Macher der viertägigen Konzertreihe am „Himmelfahrtswochenende“ vom 17. bis 20. Mai präsentierten jetzt das Programm, das den Fans teilweise ein Wiedersehen und Wiederhören mit alten Bekannten in neuen Formationen beschert.

Die Vertreter der Stadt Plön (von links) Karl Winter und Ulrike Lepthien sowie die Hauptsponsoren von der Förde Sparkasse (von rechts) Wilfried Sommer und Peter Mordhorst werben zusammen Ellen Schümann und Ingrid Behrend vom der Gesellschaft zur Förderung des traditionellen Jazz für das 21. Festival in Plön.

© dsn

Plön. Zusammen mit dem Organisationsteam rund um die Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung des traditionellen Jazz, Ellen Schümann, zeichnet wieder Reimer von Essen als „musikalischer Leiter“ für die Auswahl der Ensembles verantwortlich. Und damit ist auch der 21. Auftritt der Barrelhouse Jazzband gesichert, in der von Essen die erste Klarinette spielt. Die „Hauskapelle des Festivals“ bestreitet den Freitagabend, der von den Coquette Jazzmen eingeleitet wird.

Zur Eröffnung am Donnerstagabend spielt zunächst Jan Luley, der bis 2009 als Pianist in der Barrelhouse Jazzband spielte. Simon Holliday und his Rhythym runden den ersten Konzerttag in der Aula am Schiffsthal ab, die zum Jazzpalast mit 330 Sitzplätzen umgebaut wird.

Der Sonnabend Vormittag beginnt um 10 Uhr mit der Parade der Brassband durch die Plöner Innenstadt und einem Platzkonzert auf dem Markt mit der niederländischen Jurbena Jazzband.

Das Abendprogramm gestalten die New Orleans Feetwarmers und Les Haricots Rouges. Die roten Bohnen aus Frankreich bieten neben flotter Musik vor allem eine unterhaltsame Bühnenshow, was sie auch in Plön bereits unter Beweis stellten.

Für den Ausklang beim sonntäglichen Frühschoppen sorgt die deutsch-skandinavische Formation Norbert Susemihl`s Joyful Gumbo.

Der Kartenverkauf hat begonnen. Die Abendkonzerte kosten jeweils 25 Euro, der Frühschoppen 18 Euro. Weitere Informationen: www.jazz-ploen.de

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