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Polizei Neumünster

Nach einem Wohnungsbrand wurde ein 42-jähriger Mann am Sonntag mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Klinik geflogen. Der gehbehinderte Mann wurde bei einem Wohnungsbrand schwer verletzt.

Ermittler haben eine Serie von 40 Einbrüchen im Raum Kiel und Eckernförde aufgeklärt. Gegen zwei 33 und 36 Jahre alte Tatverdächtige erließ das Amtsgericht Kiel bereits Haftbefehle, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Durch starke Rauchentwicklung infolge eines angebrannten Essens ist in der Nacht zu Mittwoch in Kiel eine behinderte Frau verletzt worden. Sie wurde mit einer leichten Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte.

Ein Spur der Verwüstung hat ein 22-Jähriger am Dienstagabend in der Kieler Innenstadt angerichtet. Der Volltrunkene trat die Außenspiegel von 53 Autos ab, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Mann ist schwer verletzt
Foto: Der Rentner ist von einer Baggerschaufel am Rücken getroffen worden.

Ein 85 Jahre alter Urlauber aus Niedersachsen ist am Dienstag in Dahme im Kreis Ostholstein von einem Bagger angefahren und schwer verletzt worden. Der Rentner sei von der Baggerschaufel am Rücken getroffen worden, berichtete die Polizei.

Die Polizei in Dänemark bittet Eltern und Urlauber, in Wald und am Wasser unbedingt auf kleine Kinder zu achten. Anlass ist ein eineinhalbjähriger Junge, der kürzlich in einem Wald verschwand. Erst am nächsten Tag wurde er in einem Erdloch entdeckt.

In der Nacht zum Montag ist ein 58-jähriger Mann im Neustädter Hafen ins Wasser gestürzt und ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich, nachdem er vom Public Viewing in der Neustädter Innenstadt zu seinem Boot im Ancora-Yachthafen zurückkehrte, teilte die Polizei Lübeck mit.

Ein 64 Jahre alter Urlauber ist beim Baden in der Nordsee vor Wyk auf Föhr tödlich verunglückt. Die mit einer Badehose bekleidete Leiche des Mannes war bereits am Samstagmittag aus der Nordsee geborgen worden, wie die Polizei am Montag mitteilte.

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Nachrichten aus dem Land

Badeunfälle im Norden
Foto: In Timmendorfer Strand galt gestern wegen der starken Strömung ein Badeverbot – doch immer wieder wurden Menschen beobachtet, die die Warnschilder und die roten Flaggen der DLRG ignorierten.

Die schlimme Serie von Badeunfällen im Norden reißt nicht ab. In der Lübecker Bucht ertrank gestern ein Rentner aus Niedersachsen, im Großen Segeberger See ein junger Schotte, der am European Peoples Festival teilnahm. Die Polizei appelliert an Strandbesucher, aufgestellte Warnschilder an der Ostsee unbedingt zu beachten. Die Landesregierung kündigte an, die Wasserrettung stärken zu wollen.

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