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Neuer Vertrag für Friedhofspflege

Bordesholm Neuer Vertrag für Friedhofspflege

Bei der Bewirtschaftung des Friedhofs in Bordesholm hat es einen Firmenwechsel gegeben: Der Kirchengemeindeverband hat einen ab 2018 gültigen Vertrag mit der Gärtnerei Christensen geschlossen. Im Frühjahr wird auf dem Friedhof eine Neuerung eingeweiht: ein Baumruhegrabfeld unter einer Blutbuche.

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Bernd Christensen ist seit Januar für die Pflege des Friedhofs in Bordesholm verantwortlich, hier zeigt er das Urnengrabfeld unter der Blutbuche.

Quelle: Frank Scheer

Bordesholm. 3500 Grabstätten gibt es auf dem Friedhof in Alt-Bordesholm, von denen ein Drittel nicht belegt sind. Mit dem Baumruhegrabfeld auf dem Areal an der Kirchhofsallee, das 2,6 Hektar groß ist, reagiert die Kirche auf die steigende Nachfrage nach Urnenbestattungen. Das Areal des neuen Friedhofs an der Straße Am Kalbek ist übrigens 1,4 Hektar groß.

30 Jahre bleibt ein Erdgrab bestehen

Die Bewirtschaftung des Friedhofs wurde 2017 neu ausgeschrieben. Bernd Christensen, der den seit 1934 existierenden Betrieb in dritter Generation führt, ist für Menschen aus der Region auch der Ansprechpartner für den Grabverkauf. Ein Erdgrab müsse für 30 Jahre erworben werden, ein Urnengrab für 20 Jahre, informiert er.

Ansprechpartner für den Grabverkauf

Zu den Aufgaben der Bewirtschaftung zählen neben den Bestattungen auch die Pflege der öffentlichen Wege und Grünflächen, Bäumen und Büschen sowie der Winterdienst. Zudem ist die Firma Christensen nun Ansprechpartner für den Grabverkauf.

Bestehende private Grabpflege-Verträge mit der Firma Stüber aus Neumünster-Einfeld, mit der die Kirche bisher den Bewirtschaftungsvertrag hatte, blieben von diesem Wechsel unberührt.

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Ein Artikel von
Frank Scheer
Holsteiner Zeitung

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