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190 Aktive kamen zum Silvesterlauf 2017

Bordesholmer See 190 Aktive kamen zum Silvesterlauf 2017

Die Sorgen von Organisator Ronald Reich beim Kauf der 200 Berliner wären nicht nötig gewesen: Trotz "Matschwetter" kamen knapp 190 Aktive zum Silvesterlauf am Bordesholmer See und beendeten das Jahr 2017 sportlich.

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Nach ihrer Silvesterlauf-Premiere am "Bordesholmer" mundeten Friedrerike Buschendorf (24) und Tobias Hipp (27) Punsch und Berliner im Jugendtreff.

Quelle: Sabine Nitschke

Bordesholm. "Das ist ein schöner Jahresausklang", fanden Ruth Zimmermann (53) und Axel Melchert (51) aus Flintbek, die seit 20 Jahren laufen, drei Mal pro Woche unterwegs sind und den "Bordesholmer" auch von "see & run" kennen. Weitere Argumente für ihre Teilnahme: "Das liegt in der Region und ist eine ausgesprochen nette Veranstaltung mit Berlinern und Punsch zum Abschluss."

Besonders entspannte Atmosphäre

Mit Dehnübungen beschäftigt waren derweil Markus Küstner (51), Jürgen Mölndner (53), Max Zehm (10) und Dirk Dejewski (45). Auch Dejewskis Kollege Rainer Bouss (52) war zum siebten Mal aus Aukrug zum Lauf gekommen. "Das ist hier eine besondere Atmosphäre: keine Startnummern, keine Zeitnahme, nette Mitläufer." Zu denen gehörte auch Winfried Nachtigal aus Ulm. Der 53-Jährige frönt dem Hobby Laufen erst seit zwei Jahren und war von seinem Schulfreund Ronald Reich extra zu diesem Silvester-Ereignis eingeladen worden.

Im Jugendtreff bereitete das sechsköpfige Team um Ines Reich inzwischen alles für das erholsame "Danach" vor. "Punsch mit und ohne Alkohol und Wasser gibt es umsonst. Die Berliner verkaufen wir für einen Euro; der Erlös geht an den Jugendtreff." Trotz der widrigen Wege-Bedingungen trudelten nach 20 Minuten die ersten Läufer schon im Jugendtreff ein, bis in Wadenhöhe mit Schlamm verziert.

Für Guido Blödorn (49) aus Flintbek war es der zweite Silvesterlauf an diesem Tag. "Erst zwei Mal um den kleinen Schierensee. Dann die Klamotten zu Hause schnell getrocknet, die nassen Schuhe wieder angezogen und hierher. Ging besser als erwartet!"

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Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

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