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Rendsburg Senioren: Notfalldosen enorm nachgefragt
Lokales Rendsburg Senioren: Notfalldosen enorm nachgefragt
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22:15 13.03.2018
Von Sven Tietgen
Die Notfalldose kam im Amtshauptausschuss gut an, das Gremium plädiert für eine Schutzgebühr. Quelle: Sven Tietgen
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Bordesholm

Die Notfalldose ist schon im Ort enorm nachgefragt: Innerhalb von zehn Wochen wurden nach Angaben von Initiator Hubert Hepp 1200 Dosen an überwiegend ältere Interessierte abgegeben. Vor allem die drei Bordesholmer Apotheken gaben die von Rettungsdiensten hochgelobten Behälter gegen eine Schutzgebühr von 1 Euro ab. Diese Gebühr soll nach der Vorstellung des Amtshauptausschusses auch bei der nächsten Großbestellung genommen werden. Einstimmig hatte der geschäftsführende Vorstand der Aktivregion den Kauf zugestimmt, im Gespräch sind jetzt rund 12000 Stück.

Mit den Notfalldosen sollen die Ämter Bordesholm, Nortorfer Land, Hanerau-Hademarschen, Hohenwestedt-Land, Aukrug, Molfsee, Flintbek und Achterwehr sowie die Gemeinden Hohenwestedt, Kronshagen und Wasbek beliefert werden. In Bordesholm werden die Behälter am Info-Tresen im Rathaus an Interessierte abgegeben. Zudem wollen die Bürgermeister der Umlandgemeinden bei der Verteilung helfen. Auch die drei Bordesholmer Apotheken sollen erneut eingebunden werden. Die Dosen mit den lebensrettenden Infos sollen an einem festen Ort im Haus oder der Wohnung aufbewahrt werden, Aufkleber an prägnanten Punkten zeigen im Notfall Einsatzkräften, wo die Dose zu finden ist.

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