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Kabarett zum Frühschoppen

Kronshagen Kabarett zum Frühschoppen

Seit mehr als drei Monaten sind sie auf Entzug: Das halten die zehn Mitglieder des Jedermanns-Kabarett-Theaters aus Kronshagen aber nicht mehr aus. Im Januar und Februar kehren sie zu einem musikalischen Intermezzo im Rahmen eines sonntäglichen Frühschoppens auf die Bühne zurück.

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Lädt zum musikalisch-kaberettistischen Frühschoppen ein: das Jedermanns-Kabarett-Theater aus Kronshagen.

Quelle: Torsten Müller

Kronshagen. Seit der Plan steht, brennt wieder das Feuer der Begeisterung in den Gesichtern der neun Frauen und des einen Quotenmanns im Alter von 36 bis 74 Jahren. „Wir haben einfach Spaß, bekannte Lieder mit unseren eigenen Texten zu singen“, gesteht Regisseurin Barbara Hagen-Bernhardt. Für das heitere Zwischenspiel durchsiebten sie ihr Repertoire. Die nicht durchgefallenen Goldstücke präsentieren sie nun in einem anderen Rahmen und zu einer anderen Zeit als sonst: zur frühen Mittagszeit, zum sonntäglichen Frühschoppen eben – dreimal im Bürgerhaus, zweimal davon in Kronshagen, einmal in Büdelsdorf.

In dem Programm singen etwa die Rolling Bones lästerlich übers Älterwerden, die Happy Shoppers nehmen Einkaufen und Bonuskarten aufs Korn, und die Parshiper bieten mit Liebeskummer lohnt sich nicht eine lustige Enttäuschungsprophylaxe für Suchende. Sie werden von Loredana Todor-Sapcu am Klavier und Astrid Dickow am Bass begleitet. Doch nur Lieder zu singen, ist für eine Kabarett-Truppe natürlich zu wenig. Daher gibt es bei diesem fröhlichen Frühschoppen drei zusätzliche Figuren. Da ist zum einen die Moderatorin (Catharina Bernhardt), die wie eine Art Barbara Schöneberger für Arme daherkommt. Sie begrüßt zudem zwei altbekannte Ehrengäste: Frau Bertha-Louise Schnederpelz (Annelie Witte) und Frau Puh-Vogel (Dagmar Kersig). Ihre launigen Kommentare würzen das etwa einstündige Programm.

Aufführungen sind sonntags am 14. Januar und am 18. Februar, jeweils um 11.30 Uhr im Bürgerhaus Kronshagen, und am 4. Februar, um 11.15 Uhr im Bürgerhaus Büdelsdorf.

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Ein Artikel von
Torsten Müller
Redaktion Holsteiner Zeitung

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