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Rendsburg Neuer Belag für den Kunstrasenplatz
Lokales Rendsburg Neuer Belag für den Kunstrasenplatz
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07:00 05.09.2018
Von Torsten Müller
Hausmeister Fred Groß zeigt auf den Elfmeterpunkt auf dem Sportplatz. Diese Stelle musste wegen einer Vertiefung bereits erneuert werden - so sah der Kunstrasen vor 14 Jahren aus. Quelle: Torsten Müller
Kronshagen

Der Kunstrasensportplatz war 2004 am Ortsausgang in Richtung Kiel-Suchsdorf eröffnet worden. Der TSV nutzt ihn überwiegend für den Trainings- aber auch für den Spielbetrieb. Die Beanspruchung ist intensiv. „Teilweise trainierten dort bis zu sechs Mannschaften nebeneinander“, sagt Vorsitzender Peter Rinio.

Das Land übernimmt 50 Prozent der förderfähigen Kosten

Mittlerweile ist der ursprünglich bis zu fünf Zentimeter hohe Belag abgenutzt und sehr fest geworden. Ab zwei Zentimetern steigt für die Fußballer die Gefahr, sich zu verletzen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde entschieden, den Belag zu erneuern. In diesem Juni gab es zudem gute Nachrichten vom Land: Es übernimmt 50 Prozent der förderfähigen Kosten – konkret 144.500 Euro. Voraussichtlich am Donnerstag beginnen die Sanierungsarbeiten. Bis spätestens Mitte Oktober sollen sie nach Angaben aus dem Rathaus abgeschlossen sein. Dem TSV ist es gelungen, für diese Zeit einen alternativen Spiel- und Trainingsplan aufzustellen.

Auch neue Tore und Trainerbänke sind erforderlich

Im Zusammenhang mit den Arbeiten soll auch die Ausstattung des Platzes verbessert werden. Bei den alten Toren sieht der TSV Unfallgefahren. Im Sportausschuss einigten sich Gemeinde und TSV kürzlich auf eine Kostenaufteilung: Die Gemeinde zahlt die beiden neuen Großfeldtore sowie vier Kleinfeldtore (außerplanmäßige Kosten: etwa 13.000 Euro), und der TSV finanziert mit gut 10.000 Euro zwei neue Trainerbänke und die Eckfahnen.

Neue Flutlichtanlage kostet etwa 160.000 Euro

Einstimmig gab der Sportausschuss auch grünes Licht für die Installation einer Flutlichtanlage für den Trainingsbetrieb auf dem Sportplatz 3. Die Kosten für sechs Masten mit LED-Leuchten werden derzeit auf etwa 160.000 Euro geschätzt. Die Strahlkraft soll bei 100 Lux liegen. Diese Höhe gilt als ausreichend für den Trainingsbetrieb. Eine Nachrüstung ist möglich. Durch das Licht können Fußballer, aber auch Leichtathleten künftig ganzjährig auf dem Platz 3 trainieren.

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