6 ° / 1 ° Regen

Navigation:
Feuer in Hohn und Beringstedt

Silvesternacht Feuer in Hohn und Beringstedt

Zu mehr als 100 Einsätzen mussten Polizei und Feuerwehr in Rendsburg und dem Kreisgebiet rund um den Jahreswechsel ausrücken. In Hohn wurden bei einem Carport-Brand zwei Autos zerstört; in Beringstedt brannte die Halle einer Kfz-Werkstatt nieder.

Voriger Artikel
190 Aktive kamen zum Silvesterlauf 2017
Nächster Artikel
Neuer Vertrag für Friedhofspflege

Mehr als 100 Kräfte von sechs Feuerwehren waren in der Silvesternacht im Einsatz, als in Beringstedt die Halle einer Kfz-Werkstatt niederbrannte. Ein Übergreifen des Feuers auf das Nachbarhaus konnte verhindert werden.

Quelle: Thomas Nyfeler - Fotojournalist

Rendsburg. Alkohol spielte häufig eine Rolle für die 24 Einsätze der Polizei in Rendsburg: zwei Körperverletzungen und ansonsten Streit, Sachbeschädigung und Ruhestörung. Bei dem Brand des Carports in Hohn gegen 4.50 Uhr griffen die Flammen auch auf das benachbarte Wohnhaus über. Da auf sein Klingeln niemand öffnete, schlug ein beherzter Passant eine Scheibe ein, weckte die schlafenden Bewohner und brachte sie ins Freie. Eine Frau kam mit Schock ins Krankenhaus. Der Schaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar.

0,8 Promille hatte ein 27-Jähriger im Blut, der kurz vor Mitternacht bei Westerrönfeld an der B 77/B 202 mit seinem Wagen in der Bankette landete.

Einen Zusammenhang vermutet die Polizei zwischen dem Aufbruch eines Baucontainers in der Büdelsdorfer Kaiserstraße gegen 5.20 Uhr und dem Einbruch in ein Autohaus in der Hollerstraße. Hinweise erbittet die Polizei unter Tel. 04331/208450. In der Rendsburger Mühlenstraße wurde um 7 Uhr ein 29-jähriger Einbrecher in einem Mobilfunkshop festgenommen.

Auf 50.000 Euro wird der Schaden in Beringstedt geschätzt, wo die Halle einer Kfz-Werkstatt aus bisher noch unbekannter Ursache komplett niederbrannte. Unter schwerem Atemschutz mussten Wehrleute Propangasflaschen aus der Halle ins Freie bringen. Der Einsatz zog sich über vier Stunden hin. Wegen der starken Verqualmung wurde das Wohnhaus daneben gesperrt. Die Bewohner zogen für die Nacht kurzerhand ins eigene Wohnmobil um.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Sabine Nitschke
Holsteiner Zeitung

Mehr aus Nachrichten aus Rendsburg 2/3