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Rendsburg Natur erleben im Wonnemonat Mai
Lokales Rendsburg Natur erleben im Wonnemonat Mai
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07:02 21.04.2018
Umweltminister Robert Habeck (Mitte) half den Buchstaben N von Naturerlebnis zu bauen. Mit auf dem Foto (von links) Ingrid Schulze, Stiftung Naturschutz, Dana Axen, FPÖ, Gyde Opitz, Sparkassen und Giroverband, Anne Benett-Sturies, BNUR, Karsten Schneider (Landesverband VHS) und Josie Moer, FÖJ. Quelle: Sven Janssen
Flintbek

Die Idee dahinter: „Häufig kennen sich die Menschen gar nicht mehr in der Natur aus. Auf diesem Wege wollen wir Natur erlebbar machen“, erklärte Anne Benett-Sturies, Leiterin des Bildungszentrums für Natur, Umwelt und ländliche Räume im Land. Neben dem Bildungszentrum fördern die Stiftung Naturschutz, die Sparkassen und der Landesverband der Volkshochschulen das Projekt, das zum 13. Mal die Natur auf unterschiedlichste Art und Weise den Interessierten näher bringt.

700 Veranstaltungen - das ist eine Hausnummer

„700 Veranstaltungen finden in dem Wonnemonat Mai statt, das ist eine Hausnummer“, lobte der Umweltminister die Arbeit der beteiligten Gremien. Unter dem Motto „Jetzt aber raus mit Euch“ sind unterschiedliche Veranstaltungen zu finden: Vom Wattwandern über „Königin der Nacht – Auf den Spuren der Nachtigall“ oder „Spinnen in Haus und Hof“ ist alles dabei. „Bei diesen Projekten sind alle draußen in der Natur und die Natur wird dabei in den Vordergrund gestellt. Das ist besser, als wenn wir in der Politik nur darüber reden und Gewässerschutz auf dem Papier stattfindet“, betonte der Umweltminister.

„Denn wenn wir Naturschutz betreiben, dann machen wir es es ja unserer Umwelt zuliebe. Und damit machen wir unser Leben glücklicher. Daher hoffe ich auf einen Wonnemonat, damit viele Besucher zu den Veranstaltungen kommen“, betonte Habeck und verwies auf das Programmheft, das auf rund 70 Seiten die einzelnen Projekte in den Kreisen des Landes ankündigt.

Mit Hammer und Nagel konnte der Umweltminister umgehen

Doch nur zum Reden war er nicht eingeladen worden, Anne Benett-Sturies wollte sehen, ob der Umweltminister auch praktisch veranlagt ist. Dafür wurden Hammer und Nägel gereicht, der Wunsch: Aus Ästen einen Buchstaben zimmern. Mit gekonnten Schlägen zimmerte Habeck aus Ästen ein A, gemeinsam mit den anderen Buchstaben wurde das Wort „Naturerlebnis“ daraus.

Zum Abschluss ging es mit der Natur- und Landschaftsführerin Saskia Uhde-Görgler noch ins Eidertal, um die Natur hautnah zu erleben und nach Birken Ausschau zu halten.

www.aktion-naturerlebnis.de

Von Sorka Eixmann

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