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Führer der Schwebefähre muss doch vor Gericht

Unfall 2016 Führer der Schwebefähre muss doch vor Gericht

Der Maschinist der Rendsburger Schwebefähre muss sich vor Gericht für den Unfall im Januar 2016 verantworten. Da er gegen den vom Amtsgericht Rendsburg erlassenen Strafbefehl Einspruch eingelegt hat, komme es jetzt zur Hauptverhandlung, bestätigte der Kieler Oberstaatsanwalt Axel Bieler.

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Zerstört nach dem Unfall: die Treppe zur Steuerkanzel der Fähre.

Quelle: Hans-Jürgen Jensen

Rendsburg/Kiel. Termin sei vermutlich Ende Februar oder Anfang März am Amtsgericht Rendsburg. Hätte der 53-jährige Fährführer den Strafbefehl akzeptiert, wäre er mit einer Zahlung von 2400 Euro davongekommen und nicht vorbestraft gewesen. Doch mit seinem Verteidiger will der Maschinist offenbar komplette Straffreiheit erreichen. Nun gehe es vor Gericht um die Frage der Schuld an dem Zusammenstoß der Fähre mit dem Frachter „Evert Prahm“, sagte Bieler. Ein Passagier wurde damals verletzt.

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