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Robbe schwimmt munter durch Föhrden-Barl

Aufgetaucht Robbe schwimmt munter durch Föhrden-Barl

Robbi ist wieder da! Claudia Krohn (48) in Föhrden-Barl sichtete das Tier am Ufer der Bramau, es war unverletzt und ohne den ominösen Gummiring um den Körper. Auch andere Passanten bestaunten den seltenen Gast, bis der sich dann doch lieber ins Wasser zurückzog.

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Die Kegelrobbe machte es sich an der Wasserstandsmesstation in Föhrden-Barl bequem.

Quelle: Claudia Krohn

Föhrden-Barl. Krohn ging am Dienstag gegen 14.45 Uhr über die Brücke am Neuen Damm, der nach Weddelbrook führt. Unten in der Uferböschung neben der Wasserstandmessanlage sah sie das Tier, von dem sie schon in der Zeitung gelesen hatte. "Die Robbe hatte den Ring nicht mehr um", erzählte die Justizangestellte. "Auch sonst machte das Tier einen wohlgenährten und unverletzten Eindruck."

Die Föhrden-Barlerin griff zum Smartphone und fotografierte die Robbe. Auch informierte sie die Polizei, die dann die Seehundstation in Friedrichskoog in Kenntnis setzte. Die sieht keinen Handlungsbedarf, solange das Tier unverletzt ist.

Mittlerweile waren auch andere Passanten hinzugekommen, einige hielten mit dem Auto auf der Brücke an. "Die Motorengeräusche und die neugierigen Blicke haben die Robbe wohl verschreckt. Sie ging ins Wasser und schwamm in Richtung Wrist", sagte Krohn.

Zuletzt war das Tier am vergangenen Sonntag in Wrist fotografiert worden. Da hatte die Kegelrobbe einen Ring um den Körper, sodass viele sich schon Sorgen machten, ob das Tier verletzt ist. Das scheint aber wohl nicht der Fall zu sein.

Zuerst war das Robbi in der Ohlau in Bad Bramstedt von Spaziergängerinnen gesehen worden.

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