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Vermisster Diakon Makowka ist tot

Bad Bramstedt Vermisster Diakon Makowka ist tot

Der seit dem 2. Dezember 2017 vermisste Bad Bramstedter Diakon Martin Makowka ist tot. Sein Leichnam wurde nach Polizeianangaben am vergangenen Sonnabend in der Nähe der psychiatrischen Klinik in Rickling gefunden.

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Diakon Martin Makowka wurde tot aufgefunden.

Quelle: Privat

Bad Bramstedt.. Makowka hatte sich im November 2017 in die Klinik in Rickling zur Behandlung begeben, dort wurde er am 2. Dezember als vermisst gemeldet. Mehrtägige, groß angelegte Suchaktionen der Polizei auch mit Spürhunden sowohl in Rickling als auch in Bad Bramstedt blieben ergebnislos. Die Suche wurde schließlich eingestellt. Am vergangenen Sonnabend fanden dann Passanten die Leiche.

Sie wurde in die Gerichtsmedizin zur Obduktion gebracht. Das Ergebnis liegt noch nicht vor, weshalb die Polizeidirektion Bad Segeberg zur Todesursache keine Angaben machte.

Makowka war seit 1990 bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Bramstedt als Diakon beschäftigt. Zu seinen Aufgaben gehörte zeitweilig die Seniorenbetreuung, später war er dann für die Jugendarbeit zuständig. Der sehr beliebte Diakon gab Konfirmandenunterricht, organisierte Freizeiten, Taizé-Andachten und war bei den Pfadfindern aktiv. Bei seinen Veranstaltungen „Bands and Lyrics“ in der Maria-Magdalenen-Kriche gab er vielen jungen Leuten die Möglichkeit, vor größerem Publikum aufzutreten.

Martin Makowka wurde 56 Jahre alt. Er hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder.

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Ein Artikel von
Einar Behn

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