Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Segeberg Baum stürzt auf Weide um: Pferd tot
Lokales Segeberg Baum stürzt auf Weide um: Pferd tot
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:43 15.03.2019
Von Nicole Scholmann
Am Freitagnachmittag wurde in Struvenhütten ein Pferd unter einer umgestürzten Buche begraben. Die Feuerwehrleute konnten es nur tot bergen. Ein zweites Pferd kam mit Schürfwunden davon. Quelle: Nicole Scholmann
Struvenhütten

Die Feuerwehrleute hatten nur noch die Aufgabe, das tote Pferd unter dem Baum herauszuziehen. Die Besitzer standen bestürzt und traurig daneben. "Wir wollten gerade die Pferde in den Stall holen", erzählte die Besitzerin. Um 15.15 Uhr ging der Alarm an die Freiwillige Feuerwehr raus und gut ein Dutzend Kameraden unter der Leitung von Wehrführer Jan Daugardt fuhren zum Einsatz. Die Kisdorfer Wehr war nachalarmiert worden, weil sie eine Seilwinde hat. Die wurde allerdings nicht gebraucht.

Ein zweites Pferd hat nur Schürfwunden

Auf dem abgelegenen Hof war eine alte Buche umgestürzt und auf die Pferde gefallen. Ein Tierarzt, der sofort gerufen worden war, stellte bei dem einen Pferd nur noch den Tod fest. Das zweite, das von den Feuerwehrleuten unter den Ästen herausgesägt werden konnte, kam mit Schürfwunden davon. "Das ist für uns schon ein ungewöhnlicher Einsatz", erklärte Daugardt.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Für den Landesligisten SV Schackendorf ist am Sonntag das Heimspiel gegen den Heikendorfer SV angesetzt, der einen Platz im gesicherten Mittelfeld belegt (Anpfiff 15 Uhr). „Der Rasen auf unserem Platz ist sehr weich, aber noch hoffe ich, dass gespielt werden kann“, sagte SVS-Coach Thomas Dybowski.

Jürgen Brumshagen 15.03.2019

Die Jugendarbeit in der Gemeinde Sülfeld nimmt wieder Fahrt auf. Die 25-jährige Alina Pagel nimmt ab Montag ihre Tätigkeit als Jugendhausleiterin und Schulsozialarbeiterin auf. Damit hat die drei monatige Vakanz ein Ende.

Harald Becker 15.03.2019

Der Marderhund breitet sich auch in Segeberg aus. 76 geschossene Tiere vermeldete Klaus Dieter Schlüter, Leiter des Hegering I "Wardersee", der Hegeringsversammlung. Doppelt so viele wie im Vorjahr. Ein Zeichen dafür, dass der Marderhund sich vermehrt - und die heimische Tierwelt gefährden könnte.

15.03.2019