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Schule beeindruckte Juroren

Henstedt-Ulzburg Schule beeindruckte Juroren

Geht es nach den Schülern in Henstedt-Ulzburg, steht der Gewinner des Deutschen Schulpreises 2018 schon fest: das Alstergymnasium. Es dauert zwar noch, bis sich die Juroren entscheiden, doch zum zweitägigen Besuch der Expertendelegation wurde klar: Dieses Gymnasium weiß zu beeindrucken.

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Sören Thormälen (von links), Conner Vehring, Iwan Gören, Kim Lale Gaida und Mara Rudolph haben den Juroren das Alstergymnasium in Henstedt-Ulzburg präsentiert.

Quelle: Lutz Timm

Henstedt-Ulzburg. „Ich glaube, die waren ziemlich zufrieden mit der Schule“, sagt Sören Thormälen überzeugt. „Aber es gibt auch einfach wenig zu meckern.“ Zusammen mit vier weiteren Schülern des Alstergymnasiums gehörte er zu den „Repräsentanten der Schülerschaft“ und führte die vierköpfige Jury des Deutschen Schulpreises zwei Tage lang durch das Gebäude. Begleitet wurden sie dabei von einem Kamerateam der ARD, die als Medienpartner auftritt.

Die Bildungsexperten achteten auch auf die Vielfalt

Erst kurz vor Weihnachten hatten Schulleitung, Lehrer und Schüler erfahren, dass die Juroren direkt nach Ferien nach Henstedt-Ulzburg kommen, um das Gymnasium zu inspizieren. Die Experten achteten dabei auf Kriterien aus verschiedenen Bereichen. Dazu gehörten unter anderem die Leistungen der Schüler, das Schultheater und die Unterrichtsqualität. Auch der Umgang mit Vielfalt, Verantwortung und das Schulklima sowie außerschulische Partner wurden inspiziert, ebenso die Entwicklung der Schule als Institution.

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