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Silvesterlauf mit Gorilla und Känguru

Henstedt-Ulzburg Silvesterlauf mit Gorilla und Känguru

Bei diesem Sportereignis ging es nicht um schnelle Zeiten und Rekorde, sondern nur um Spaß und die Freude an Bewegung. Rund 190 Läufer und Walker gingen beim Silvesterlauf des Sportvereins SV Henstedt-Ulzburg (SVHU) an den Start – viele davon in originellen Kostümen.

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In witzigen Kostümen trabten beim Lauf in Henstedt-Ulzburg: (hinten von links) Doris Lewerenz aus Lentföhrden, Maria Hähn, Stephan Grothe und Claudia Jochum (alle aus Kaltenkirchen), sowie Thomas Henning (vorne) aus Oersdorf mit.

Quelle: Alexander Christ

Henstedt-Ulzburg. So etwa Claudia Jochum aus Kaltenkirchen. Sie hatte sich als Mönch verkleidet. Ebenso kreativ bei der Wahl ihrer Laufkleidung war Maria Hähn. Die Kaltenkirchenerin entschied sich, kostümiert als Känguru mit „Baby im Beutel“, zu starten. Nicht weniger kreativ war Doris Lewerenz aus Lentföhrden. Sie trabte als „Kaninchen“ auf die Tartanbahn des Beckersbergstadions, das Start und Ziel der insgesamt drei Teilnehmergruppen war. Im wahren Sinn des Wortes leuchtende Akzente setzten beim Silvesterlauf Cord Böker aus Henstedt-Ulzburg und dessen Sohn Joris. Beide hatten ihre Läuferkleidungen mit Tannenzweigen und blinkenden Lichterketten geschmückt. Für so viel Kreativität gab es viel Anerkennung der anderen Teilnehmer.

Drei Strecken standen zur Auswahl

„Beim Silvesterlauf werden keine Zeiten gemessen. Jeder läuft so und so weit, wie er Lust hat“, erklärte Dieter Renn von der Leichtathletiksparte des SVHU, der den Spaßlauf am letzten Tag des alten Jahres bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit seinem Lauf- und Vereinskameraden Andreas Göttsch organisiert. Läufer und Walker hatten die Wahl zwischen drei Strecken. Die kürzeste Distanz – ein drei Kilometer langer Rundlauf durch ans Stadion angrenzende Biotope und Wanderwege – wählten die weniger geübten Läufer, meist Kinder und Senioren. Die Walker zog es zu einem flotten Spaziergang mit weit ausholenden Schritten einmal rund um den Bürgerpark, und die geübten Läufer entschieden sich für den Zehn-Kilometer-Lauf bis zum Korl-Barmstedt-Weg entlang der ehemaligen EBO-Bahntrasse und wieder zurück.

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