Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Segeberg Wohnen und arbeiten im neuen Baugebiet
Lokales Segeberg Wohnen und arbeiten im neuen Baugebiet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:26 13.03.2019
Von Nicole Scholmann
Bürgermeister Wolfgang Stolze an der Grünlandfläche, auf der ein neuen Mischgebiet entstehen soll. Quelle: Nicole Scholmann
Kisdorf

Es handelt sich um ein Mischgebiet, in dem Wohnen und Arbeiten nebeneinander möglich sein soll. „Ich kann mir vorstellen, dass Handwerker hier leben und nebenan ihre Werkstatt haben“, berichtet Bürgermeister Wolfgang Stolze. Auch beispielsweise für ein Planungsbüro sei genug Platz vorhanden. Der Bedarf nach Bauplätzen dieser Art sei groß, hat der Gemeindechef festgestellt. Die Bauplätze sollen zu marktüblichen Preise angeboten werden. Der Bodenrichtwert für Kisdorf liegt laut der Kreisplanung bei 230 Euro pro Quadratmeter. 

Feuerwehr soll neue Wache erhalten

Bürgermeister Stolze freut sich zudem, dass auf der genau 22534 Quadratmeter großen Fläche die Feuerwehr ein neues Domizil erhalten wird. Gebaut werden soll ein komplett neues Feuerwehrhaus, in dem die 65 aktiven Feuerwehrleute unter besseren Bedingungen als zurzeit zu ihren ehrenamtlichen Rettungsdiensten ausrücken können. Lars Lohse, jetziger Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr, freut sich, dass es Aussicht auf Besserung gibt. Die Feuerwehrunfallkasse habe am alten Standort einige Mängel festgestellt, die auf Dauer nicht zugelassen seien. „Wir sind schon gespannt und wollen uns bei der Planung auch gerne einbringen“, sagte Lohse.

Auch der Bauhof der Gemeinde soll auf der neuen Fläche Platz finden. Der Kreisplaner ist nach Auskunft von Stolze derzeit dabei, das Neubaugebiet zu überplanen. Der Bürgermeister hofft, dass in zwei Jahren die ersten Häuser dort errichtet werden können – und auch die Planung der Feuerwehr fortgeschritten ist.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

„Feind“ im Anmarsch: Nahe Bad Segeberg in Schleswig-Holstein schauen Autofahrer plötzlich in einen Kanonenlauf, der am Straßenrand postiert ist. Das sorgt bei vielen für Verwirrung, die Erklärung dafür ist aber ganz einfach.

13.03.2019

Der Bad Bramstedter Ortsteil Wohnpark Bissenmoor bekommt in diesem Jahr den versprochenen Spielplatz.. Bürgermeisterin Verena Jeske kündigte an, dass er im Herbst fertig sein soll. Seit 19 Jahren wird der Spielplatz geplant. Die ersten Kinder, die dort hinzogen, sind längst erwachsen.

Einar Behn 13.03.2019

Nach einem Angriff auf eine 65 Jahre alte Frau in Groß Niendorf sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalls. Die Frau wurde am Abend des 8. März im Moorweg von einem Unbekannten geschlagen. Der Täter flüchtete nach Polizeiangaben.

13.03.2019