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Segeberg Baustart für neuen Fußballplatz
Lokales Segeberg Baustart für neuen Fußballplatz
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18:54 08.07.2018
Von Klaus-Ulrich Tödter
Sie nahmen den symbolischen ersten Spatenstich für das neue Großspielfeld vor (v.l.): Hanno Krause (Bürgermeister), Faruk Gökdumus (Fetihspor Kaltenkirchen), Wolfram Munder (Planer), Susanne Steenbuck (Vorsitzende Sportausschuss), Jörg Scheffler (FSC Kaltenkirchen), Hans-Jürgen Scheiwe (Bürgervorsteher), Thomas Langhein, Cathrin Blödorn (beide Kaltenkirchener Turnerschaft) und Reinhard Bundschuh (stellvertretender Vorsitzender Bauausschuss). Quelle: Klaus-Ulrich Tödter
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Kaltenkirchen

Das sei für ihn gleichbedeutend mit der Stärkung des Ehrenamts, sagte Krause. Die Stadtvertretung hatte für den Bau des neuen Fußballplatzes, der bereits im Oktober fertig sein soll, im Februar die Mittel in Höhe von 1,2 Millionen Euro freigegeben.

Verwaltung, Vereine, Politik und Verband erarbeiteten den Plan

Die Baumaßnahme ist ein Ergebnis des verabschiedeten Sportstättenbedarfsplanes, den die Stadtvertretung im September vergangenen Jahres verabschiedete. Dieser Plan wurde zuvor über 15 Monate von der Stadtverwaltung gemeinsam mit einer aus Vertretern der Vereine, der Politik und des Kreissportverbandes bestehenden Arbeitsgruppe erarbeitet. Den Auftrag dafür hatte der Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss bereits im Sommer 2016 erteilt.

Kapazitäten reichten für drei Fußballvereine nicht mehr aus

In dem Sportstättenbedarfsplan wird unter anderem aufgezeigt, dass für die drei Kaltenkirchener Fußballvereine (FSC Kaltenkirchen, Kaltenkirchener Turnerschaft und Fetihspor) ein weiterer Kunstrasenplatz mit Flutlicht benötigt wird, um ausreichend Kapazitäten für den Trainings- und Spielbetrieb der Vereine zu haben. Das Spielfeld ist 105 mal 65 Meter groß und sowohl als Groß- als auch als Jugendspielfeld mit entsprechenden Winkelmarkierungen nutzbar. Ausgestattet ist es mit einem Kunstrasen, verfüllt mit einem Kork-Sandgemisch. Sechs Flutlichtmasten mit je drei beziehungsweise vier Strahlern als LED-Fluter sorgen für ausreichende Beleuchtung. Ein barrierefreier Zugang zum Spielfeld ist sichergestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, hier zum Beispiel auch noch eine sogenannte Kampfbahn für den Leichtathletikbetrieb anzulegen.

Die Johannes-Kelmes-Sportanlage ist grundsätzlich eine für alle drei Fußballvereine gleichberechtigt nutzbare Sportstätte.

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