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Henstedt-Ulzburg

Wer bekommt den Bürgerpreis?


Auch in diesem Jahr möchte die Gemeinde ihren mit 500 Euro dotierten und garantiert auch mit viel Lob verbundenen Bürgerpreis vergeben. Nur an wen? Vorschläge werden bis zum 1.September im Rathaus angenommen.

Henstedt-Ulzburg.  Zum achten Mal soll die Auszeichnung verliehen werden, um damit die Bedeutung des Ehrenamtes im lokalen Bereich hervorzuheben. Einheimische Einwohner örtliche Vereine, Verbände und Initiativen sowie ortsansässige Unternehmen dürfen vorgeschlagen werden. Vorausgesetzt wird ein besonders ausgeprägtes und vorbildliches Engagement im kulturellen oder sozialen Bereich oder auch im Umweltschutz. Als Preisträger kommt auch infrage, wer besonderen Mut oder Zivilcourage gezeigt haben. Alle Bürger sind aufgerufen, Vorschläge einzureichen. Auch Kandidaten, die bereits in den vergangenen Jahren vorgeschlagen wurden, aber nicht den Preis bekommen haben, können nochmals nominiert werden.

 Die Vorschläge sollten in einem verschlossenen Umschlag an Bürgervorsteher, Carsten Schäfer (Rathaus, Rathausplatz 1, 24558 Henstedt-Ulzburg) geschickt werden. Vordrucke und die Richtlinien zur Preisvergabe sind am Empfang des Rathauses erhältlich und auf der Internetseite www.h-u.de (unter dem Menüpunkt Rathaus/Formulare) hinterlegt. Auskunft gibt zudem Rathaus-Mitarbeiterin Sabine Ohlrich, (Telefon 04193 / 963 471).

 Der Bürgerpreis besteht aus einer Urkunde und einem Geldpreis in Höhe von 500 Euro. Sind mehrere Preisträger vorhanden, wird die Summe aufgeteilt. In den vergangenen Jahren wurden unter anderem ausgezeichnet: der Ortsverein des Deutschen Kinderschutzbundes, Ingeborg Gnegel (kirchliches Engagement), Annelie Schefe (Hausfrauenbund/Bürger Aktiv), Henry Hagemann (Naturschutzbund Nabu) und Doris Tachezy (Seniorenarbeit).

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