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Die fünf Typen für den Titel

Der Franzose: Linksaußen Uwe Gensheimer (30) spielt seit Juli für Paris St.-Germain, lebt mit seiner Familie in der Stadt. In dem Weltklasseteam hat er sich in die Herzen der Fans gespielt, war mehrfach „Spieler des Monats“. Der Ex-Mannheimer hat seinen Wechsel „keine Sekunde bereut. Er hat mich sportlich und als Mensch nach vorn gebracht.“ Im DHB-Team ist er als Torjäger, aber noch mehr als Kapitän gefragt. Nur: Ein Schicksalsschlag belastet seinen WM-Einsatz. Sein Vater ist am Sonntag gestorben. Gensheimer ist deshalb noch bei seiner Familie in Mannheim.

Quelle: imago

Der Lautsprecher: Torwart Andreas Wolff (25) sagte vor der EM 2016: „Wir werden Europameister.“ Er lag richtig. Jetzt sagt er: „Weltmeister!“ Der Kieler ist der Einzige im Team, der das so klar kommuniziert. Und: Der Keeper – einer der EM-Helden – ist mit Silvio Heinevetter die deutsche Lebensversicherung. Trotz seiner Größe beweglich, mit Stellungsspiel und Präsenz lässt er die Schützen verzweifeln.

Quelle: imago

Der Extrovertierte: Silvio Heinevetter (32) ist mit Wolff die Bank im Tor. Bei der EM in Polen blieb ihm nur die ungewohnte Zuschauerrolle. Dabei war er seit 2011 die Nummer eins und das Gesicht des deutschen Handballs – wegen seiner Paraden, oft mit dem Bein unter der Latte und der Hand am Boden, wegen seiner Beziehung zu Schauspielerin Simone Thomalla. Wenn alle gegen ihn sind, läuft er zu Höchstform auf, schreit, gestikuliert, läuft den Gegnern hinterher, funkelt sie an. „Heine“, unter Vertrag bei den Füchsen Berlin, hat sich zurückgekämpft – und war zuletzt exzellent in Form.

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