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Fotostrecke: Derby-Recken erinnern sich

Mattias Andersson muss nicht lange überlegen, wenn es um seine schönsten Derbys geht. „Das sind viele – auf beiden Seiten“, sagt der Ex-Torwart, der für THW (2001 – 2008) und SG (2011 – 2018) fast 50 Derbys gespielt hat und nun unter anderem als Torwarttrainer für den THW arbeitet. Sein erstes Derby erinnert er besonders gerne. Damals, im Mai 2002, holte der THW mit einem knappen Zwei-Tore-Sieg in Flensburg zum zehnten Mal die deutsche Meisterschaft. Für Andersson, der in diesem Spiel für die letzten Minuten eingewechselt wurde, war es die erste. „Früher ging es hitziger zu“, sagt Andersson. „Vielleicht liegt es daran, dass die Spieler damals noch länger an einen Verein gebunden waren. Oder daran, dass es inzwischen mehr von diesen Spielen gibt.“

Quelle: Uwe Paesler

Mattias Andersson muss nicht lange überlegen, wenn es um seine schönsten Derbys geht. „Das sind viele – auf beiden Seiten“, sagt der Ex-Torwart, der für THW (2001 – 2008) und SG (2011 – 2018) fast 50 Derbys gespielt hat und nun unter anderem als Torwarttrainer für den THW arbeitet. Sein erstes Derby erinnert er besonders gerne. Damals, im Mai 2002, holte der THW mit einem knappen Zwei-Tore-Sieg in Flensburg zum zehnten Mal die deutsche Meisterschaft. Für Andersson, der in diesem Spiel für die letzten Minuten eingewechselt wurde, war es die erste. „Früher ging es hitziger zu“, sagt Andersson. „Vielleicht liegt es daran, dass die Spieler damals noch länger an einen Verein gebunden waren. Oder daran, dass es inzwischen mehr von diesen Spielen gibt.“

Quelle: Uwe Paesler

Mattias Andersson muss nicht lange überlegen, wenn es um seine schönsten Derbys geht. „Das sind viele – auf beiden Seiten“, sagt der Ex-Torwart, der für THW (2001 – 2008) und SG (2011 – 2018) fast 50 Derbys gespielt hat und nun unter anderem als Torwarttrainer für den THW arbeitet. Sein erstes Derby erinnert er besonders gerne. Damals, im Mai 2002, holte der THW mit einem knappen Zwei-Tore-Sieg in Flensburg zum zehnten Mal die deutsche Meisterschaft. Für Andersson, der in diesem Spiel für die letzten Minuten eingewechselt wurde, war es die erste. „Früher ging es hitziger zu“, sagt Andersson. „Vielleicht liegt es daran, dass die Spieler damals noch länger an einen Verein gebunden waren. Oder daran, dass es inzwischen mehr von diesen Spielen gibt.“

Quelle: Uwe Paesler
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