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Meinungen Jürgen Küppers zum Lehrermangel
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21:42 26.03.2018
Von Jürgen Küppers

Hätten Studienautoren, Bildungsministerin und manche Fraktionen dann auch empfohlen, die Personallücken mit pädagogischen Seiteneinsteigern, pensionierten Lehrern oder unvollständig ausgebildeten Lehramtsanwärtern zu füllen? Mit Sicherheit nicht. Der Aufschrei des Entsetzens wäre einfach zu laut gewesen. Aber es geht ja hier „nur“ um Grundschulen, denen ihre oberste Dienstherrin ja gerade erst „Kuschelpädagogik“ attestierte. Dabei sprach die Ministerin womöglich nur das aus, was ohnehin immer noch viele denken: Richtige Schule fängt erst in fünften Klassen weiterführender Schulen an. Dass genau das Gegenteil richtig ist, haben Forscher längst bewiesen: Richtige Schule hört in fünften Klassen oft auf, wenn Grundschüler keine Arbeitstechniken gelernt oder keine Vorstellung von Zahlenräumen haben.

 Grundschüler brauchen Profis mit viel Erfahrung und keine angelernten Seitenensteiger. Trotzdem wird es ohne die künftig wohl nicht gehen, weil Kultusminister Prognosen zum Personalbedarf entweder ignorierten oder verdrängten. Das zeigt nicht nur eine grob fahrlässige Unterschätzung der Bedeutung von Grundschulen. Es ist auch eine Missachtung des Anspruchs ihrer Schüler auf kompetente Förderung ihrer Talente – so wie an „richtigen“ Schulen auch.

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Mit Zockereien auf den weltweiten Finanzmärkten und der hemmungslosen Vergabe von Schiffskrediten hat die HSH Nordbank als einstmals weltgrößter Schiffsfinanzierer den Keim gelegt für ein wirtschaftliches und politisches Desaster.

Ulrich Metschies 01.02.2018

Bislang sind es nur Zahlen, aber die sind immerhin erfreulich. Dass die Schadstoffbelastung vor allem am Kieler Theodor-Heuss-Ring endlich etwas sinkt, sollten nicht nur die verantwortlichen Politiker in Stadt und Land mit großer Erleichterung zur Kenntnis nehmen.

Kristian Blasel 31.01.2018

Es gibt in diesen Tagen schlechtere Jobs, als Finanzminister zu sein. Die Kassen sprudeln, es gibt eine Menge Geld zu verteilen, und am Ende lässt sich damit auch mancher Koalitionsdissens abdämpfen.

Christian Hiersemenzel 31.01.2018
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