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Meinungen Alexander Holzapfel zu Holstein Kiel
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10:00 20.11.2017
Von Alexander Holzapfel
Alexander Holzapfel KN Mitarbeiter Quelle: Uwe Paesler

Ich hätte es wissen müssen. Der späte Ausgleich der KSV am Sonnabend beim „Club“ in Nürnberg (nach 0:2-Rückstand) war vorhersehbar – schon sieben Mal hatten die Störche in dieser Saison hinten gelegen und mindestens den Ausgleich geschafft. Nach 14 Partien ist Holstein Kiel Erster in der Zweiten Liga. Nicht nur der Filius fragt sich nun, ob sein HSV, der mit einem Drittel der 30 KSV-Punkte an den Bundesliga-Abstiegsrängen kratzt, nächste Saison gegen die oben anklopfenden Kieler spielt.

 Als „völlig übertrieben“ wies KSV-Sportchef Ralf Becker die Zuschreibung „Aufstiegsfavorit“ noch vor 14 Tagen zurück. Die Verantwortlichen wollen nichts vom A-Wort hören oder lesen. Jetzt haben die Störche den Salat. Tabellenführer! Das können die „Auf-Die-Euphorie-Bremse-Treter“ nicht wegdiskutieren. Auch nicht, dass der Vorsprung auf Relegationsrang drei fünf Punkte beträgt.

 So wie Holstein punktet, punktet ein Aufsteiger – und zwar ein kommender. Ein stabileres Gebilde aus Trainer, Mannschaft und Umfeld gibt es ligaweit nirgends. Von Verletzungen blieb das oft begeisternden Fußball spielende Team weitgehend verschont. Spricht wenig gegen eine Fortsetzung der Erfolgsserie (sieben Spiele unbesiegt). Oder?

 Entscheidend wird sein, wie der Aufsteiger mit seiner neuen Rolle des Gejagten umgeht. Die kommenden Partien gegen die Verfolger Ingolstadt und Düsseldorf werden es zeigen.

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Wasserpfeifen, auch Shishas oder Hubble-Bubble genannt, sind bei Jugendlichen extrem beliebt.

Niklas Wieczorek 20.11.2017

Dieses ewige Lamento. Ja, es gibt bestimmt triftige Gründe, warum noch immer längst nicht alle Kinder in Schleswig-Holstein schwimmen lernen. Hallen sind wegen Renovierungsstau und klammer kommunaler Kassen geschlossen.

Christian Hiersemenzel 18.11.2017

Das wurde auch Zeit! Landesverkehrsminister Bernd Buchholz (FDP) hat die Bahn zum Krisengespräch zitiert. Er hat die Nase voll von ständigen Zugausfällen und Verspätungen, von Fahrzeugmangel und Dauerbaustellen, gesperrten Gleisen und Strecken. Ein Gefühl, das Pendler im Norden nur zu gut und schon viel zu lange kennen.

Bastian Modrow 18.11.2017
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