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Meinungen Christoph Rohde zum Skaterpark
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17:30 07.11.2018
Von Christoph Rohde
Eckernförde

Zweieinhalb Jahre und eine Kommunalwahl später liegt ein Antrag von CDU, SSW und FDP auf dem Tisch, der Skaterpark soll verlegt werden. Die frei werdende Fläche würde dann zu einem Plan B für das Kino. Das wirft Fragen auf: Droht das Kino im Bahnhofsareal zu scheitern? Der Investor hüllt sich bislang in Schweigen. Wenn nicht, was sollte auf dem frei werdenden Skaterpark-Areal passieren? Kann sich die Stadt die Verlegung finanziell bei gleichzeitig wachsender Schuldenlast überhaupt leisten? Und wie steht die Umweltstadt Eckernförde da, wenn der Grüngürtel zwischen B76 und Bahn beschnitten und die ohnehin knappe Grün-Erholungsfläche der Nooröffnung eingeschränkt wird? Der mit einer politischen Minimal-Mehrheit ausgestattete Antrag ist darüber hinaus noch nicht öffentlich diskutiert worden. Hier besteht Klärungsbedarf

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