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Meinungen Frank Behling zur Bilanz des Kieler Hafens
Mehr Meinungen Frank Behling zur Bilanz des Kieler Hafens
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22:46 15.01.2018
Von Frank Behling
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Der Hafen kombiniert seine Stärken in einer Weise, wie sie es sonst kaum irgendwo an der deutschen Küste gibt. Die Zahl der Standbeine der Kieler Hafenwirtschaft ist groß. Drei große Fährreedereien, eine starke Position im Kreuzfahrtgeschäft, wachsender Massengut-Umschlag und dazu noch Werften, Marine und Forschung im Umfeld: Genau diese Vielfalt ist es, die im Fall von Krisen auch Schutz vor schweren Abstürzen bietet.

Im Moment deutet aber nichts auf eine Krise hin. Im Ostseeraum wachsen die Wirtschaftsleistungen. Russland will weiter expandieren und zieht große Ladungsmengen an. Auch im Nord-Ostsee-Kanal geht es aufwärts. Für den Kieler Hafen entstehen dabei neue Betätigungsfelder. Schon jetzt sind 400 Menschen direkt beim Seehafen beschäftigt – auch ein neuer Rekord. Hinzu kommen noch hunderte Arbeitsplätze bei Dienstleistern und Werften. Der Hafen ist für Kiels Wirtschaft inzwischen ein Wachstumsmotor. Und er rentiert sich für die Stadt. Der Seehafen verdient sein Geld und investiert die Gewinne in neue Projekte, die auch die Wirtschaft der Region stärken. Es ist rundum eine Win-win-Situation für die Stadt.

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Uns Menschen fällt es schwer, das zu schätzen, was selbstverständlich erscheint. Die Ostsee zählt zu diesen scheinbaren Selbstverständlichkeiten.

Ulrich Metschies 15.01.2018

Da war er wieder, der nach wichtigen Siegen ausgestreckte Zeigefinger. Kiels Tennis-Aushängeschild Angelique Kerber (29) ist nach ihrem Sieg in Sydney dort, wo sie lange nicht mehr war: zurück in der Erfolgsspur.

Alexander Holzapfel 14.01.2018

Ja, Hunde können stinken, haben manchmal Mundgeruch und lösen bei dem einen oder anderen Ängste oder Allergien aus. Aber die positiven Wirkungen, die Vierbeiner im Büro verbreiten, dürfen deshalb nicht übersehen werden. Vor allem junge Unternehmen machen sich diese jetzt zunutze und erlauben ihren Angestellten, Hunde mit zur Arbeit zu bringen.

Kristiane Backheuer 13.01.2018
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