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Meinungen Jan von Schmidt-Phiseldeck zur Gewerbeansiedlung
Mehr Meinungen Jan von Schmidt-Phiseldeck zur Gewerbeansiedlung
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22:24 06.02.2018
Von Jan von Schmidt-Phiseldeck

Gibt es ausreichend qualifizierte Arbeitskräfte? Wie steht es um den Branchenmix? Wie hoch sind die bürokratischen Hürden? Und welche Chancen bieten Verzahnungen mit anderen Unternehmen im Norden, in der Metropolregion?

Um als Wirtschaftsstandort weiter vorne mitzumischen, muss der Norden seine Trümpfe ausspielen. Es gibt genügend Erfolgsgeschichten von Firmenchefs, die mit ihrem Unternehmen bereits in der Weltliga spielen – nur kennt die kaum jemand. Es gibt genügend Start-ups, die den Norden wegen seines schnellen Internets und einer prosperierenden Gründerszene ausgewählt haben – nur fehlt ihnen die große Bühne.

„Wir verlieren vielleicht wenig Worte. Aber wir stehen zu jedem einzelnen“, heißt es beispielsweise in der landeseigenen Werbekampagne „Der Echte Norden“. Vielleicht müssen wir Schleswig-Holsteiner manchmal einfach mehr reden. Über das, was uns als Land zwischen Nord- und Ostsee auszeichnet. Über den Stolz, im Energiewendeland Nummer eins zu leben. Über Erfolge, die eben auch großgeredet werden dürfen.

Kommentare
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In der Drogenpolitik ist ein Kurswechsel nötig. Das gilt insbesondere für weiche Drogen wie Marihuana und Hasch. Sie gehören längst auch in Schleswig-Holstein zum Alltag vieler Menschen, sind aber anders als Alkohol oder Tabak verboten.

Ulf B. Christen 06.02.2018

Das ist schon irre: Eine Frau entbindet im Krankenhaus ein Kind, wie viel Unterstützung sie dabei aber von einer Hebamme bekommt, ist vom Arbeitsverhältnis abhängig. Ist es eine freiberuflich arbeitende Beleghebamme, muss sie höchstens zwei Geburten betreuen. Ist die Hebamme jedoch angestellt, dann schaut sie in den Wehen vielleicht nur mal vorbei, weil sie noch drei oder sogar vier andere Gebärende begleiten muss.

Heike Stüben 06.02.2018

Erinnern Sie sich noch an das Programm „Erleichtertes Bauen“? Das hatte die Vorgängerregierung aufgelegt, um schnell preiswerten Wohnraum zu schaffen. Gut gedacht, aber leider kaum angenommen.

Heike Stüben 05.02.2018