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Meinungen Jürgen Küppers zum Städteranking
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08:48 23.09.2015
Von Jürgen Küppers

So fällt bei genauerer Betrachtung der Studie auf: In der Kategorie „Einzigartigkeit“ kann Kiel mit einem 18. Platz bei den Bundesbürgern offenbar bislang am wenigsten punkten. Das lässt den Schluss zu, dass Wasser, Strände und frische Brise allein noch keine solche Einzigartigkeit erzeugen. Da muss noch ein bisschen was dazu kommen. Die gute Nachricht dabei: Es kommt in absehbarer Zeit wahrscheinlich noch eine ganze Menge hinzu. Stichworte dazu sind neue große Hotelprojekte an Bootshafen oder Kaistraße, der Kleine Kiel-Kanal, ein neues Schlossquartier, neues Zentralbad. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Olympiabewerbung, sofern die Hamburger und Kieler dazu im Bürgerentscheid mit „Ja“ stimmen. Sie wäre ein nahezu idealer Botschafter für die Stärken der Stadt. Dann wird es aber darauf ankommen, diese Stärken bundesweit mit professioneller Werbung zu flankieren. Vor allem bei der touristisch so wichtigen Zielgruppe von Familien mit Kindern.

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Der betont nüchterne Auftritt („Das Auto“), die Minister im Aufsichtsrat, die meist mehr als ordentlichen Tarifabschlüsse: Manch einem erschien Volkswagen schon selbst wie eine große, mächtige, aber auch wohlwollende Behörde.

Dirk Schmaler 22.09.2015

Vertrauen, davon ist man bei VW offiziell überzeugt, entscheidet in unserer Zeit über wirtschaftlichen Erfolg. Wenige Konzerne haben das so früh erkannt und so konsequent nach außen verkauft wie Volkswagen. Allerorten ist von Verantwortung die Rede, der Wolfsburger Konzern engagiert sich für Umwelt und Gesellschaft – will nicht nur groß, sondern auch gut sein.

Stefan Winter 22.09.2015

Sie ist wieder dort gelandet, wo sie in der Eurokrise schon einmal stand: Angela Merkel ziert zu Wochenbeginn die Titelseiten aller großen Magazine. Mal als Mutter Teresa, mal als großes Denkmal ganz in Gold, verbunden mit der bangen Frage: „Schafft sie das?“

Jörg Kallmeyer 22.09.2015
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