Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Meinungen Thomas Christiansen zu Hein Schönberg
Mehr Meinungen Thomas Christiansen zu Hein Schönberg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:47 29.09.2015
Von Thomas Christiansen
Anzeige

Die Entscheidung, die Strecke zu ertüchtigen und wieder Züge fahren zu lassen, fiel schon 1997. Doch als es endlich konkret wurde, regte sich Widerstand. Der Initiative Pro Bahn Probstei gelang es aber eindrucksvoll, zu zeigen, wie viele Anhänger die Bahn in der Region hat.

Als die Erhöhung der Regionalisierungsmittel zunächst abgelehnt wurde, wähnten die Gegner von Hein Schönberg sich auf der Erfolgsspur, tatsächlich waren und sind sie auf dem Abstellgleis. Auch wenn Wirtschaftsminister Reinhard Meyer jetzt noch vorsichtig bleibt: Die Einigung zwischen Bund und Ländern in Berlin ist nicht nur ein Durchbruch, sondern ein persönlicher Erfolg für ihn. Die jetzt so gut wie sichere Erhöhung der Mittel für den Nahverkehr garantiert nicht nur die vorhandenen Angebote im Land, sondern ermöglicht auch die Umsetzung weiterer Projekte wie Hein Schönberg.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Es ist schon seltsam. Auf der einen Seite wird in Deutschland seit Jahren der Geburtenrückgang beklagt. Auf der anderen Seite lässt man es zu, dass die Geburt in Deutschland ein Verlustgeschäft ist. Für die Haftpflichtversicherung der Hebammen, für die Krankenkassen, die Kliniken und die freiberuflichen Hebammen rechnet sich die professionelle Starthilfe ins Leben schon lange nicht mehr.

Carola Jeschke 28.09.2015

Es sind drastische Worte, mit denen der Sprecher von Außenminister Frank-Walter Steinmeier kürzlich den Stand der Verhandlungen in der Syrienfrage beschrieb: Es herrsche ein „diplomatischer Stellungskrieg à la Verdun“. Das sind wahre Worte. Seit den ersten glücklosen Genfer Friedensverhandlungen vor drei Jahren geht auf diplomatischer Ebene nichts voran, um diesen monströsen Krieg zu beenden.

Marina Kormbaki 28.09.2015

Wenn Salafisten in Schleswig-Holstein versuchen, Flüchtlinge für ihre radikalen Ideologien zu werben, dann klingt das zunächst einmal wenig erfolgversprechend, ja, fast ein wenig bizarr. Ein Großteil der Menschen, die jetzt Zuflucht in unserem Land suchen, ist vor den willkürlich mordenden Banden des sogenannten Islamischen Staats um die halbe Welt geflohen.

Bastian Modrow 28.09.2015
Anzeige