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Meinungen Ulrich Metschies zum Lärm von Windkraftanlagen
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09:00 02.02.2018
Von Ulrich Metschies
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Dass es in Schleswig-Holstein länger als in manchen anderen Bundesländern gedauert hat, die Empfehlungen einer Länderarbeitsgruppe für ein neues Schallprognoseverfahren in die Praxis umzusetzen, hat mehrere Gründe, von denen manche technischer oder juristischer Natur sein mögen.

Größter Bremsklotz jedoch dürfte gewesen sein, dass die Umsetzung neuer Lärmregeln im Energiewendeland Nummer eins auf eine Gemengelage trifft, wie sie planerisch komplexer, politisch heikler und emotional aufgeladener nirgendwo sonst in Deutschland ausfällt. Die Landesplanung hinkt bei der Abarbeitung der 6500 Eingaben zu den neuen Windflächen dem Zeitplan bereits deutlich hinterher, der Ausbaustopp zieht sich weit ins Jahr 2019 hin, und das von Jamaika favorisierte Repowering an der Westküste steht auf juristisch tönernen Füßen. Und nun auch noch ein neues Schallprognoseverfahren mit kaum absehbaren Folgen für die Planung neuer und den Betrieb bestehender Anlagen – das macht es dem Land Schleswig-Holstein noch schwerer, seine Klimaziele zu erreichen.

Ob das neue Verfahren den Lärmschutz verbessert? Das hängt davon ab, wie das Land die Überwachung der Anlagen organisiert. Denn für Anwohner zählt nicht, wie viel Dezibel ein Prognoseverfahren berechnet, sondern wie viel Lärm tatsächlich zu Hause ankommt.

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Mit Zockereien auf den weltweiten Finanzmärkten und der hemmungslosen Vergabe von Schiffskrediten hat die HSH Nordbank als einstmals weltgrößter Schiffsfinanzierer den Keim gelegt für ein wirtschaftliches und politisches Desaster.

Ulrich Metschies 01.02.2018

Mal angenommen, der jetzt von der Bertelsmann-Studie prognostizierte Lehrermangel hätte sich nicht auf Grundschulen, sondern auf Gymnasien bezogen.

Jürgen Küppers 26.03.2018

Bislang sind es nur Zahlen, aber die sind immerhin erfreulich. Dass die Schadstoffbelastung vor allem am Kieler Theodor-Heuss-Ring endlich etwas sinkt, sollten nicht nur die verantwortlichen Politiker in Stadt und Land mit großer Erleichterung zur Kenntnis nehmen.

Kristian Blasel 31.01.2018
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