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Hering-Hagenbeck: "Restrisiko bleibt" bei Tigerhaltung

Tiere Hering-Hagenbeck: "Restrisiko bleibt" bei Tigerhaltung

Stetigen Respekt vor jedem Wildtier hat der Zoologische Direktor im Tierpark Hagenbeck, Stephan Hering-Hagenbeck, gefordert. "Ein Restrisiko bleibt immer", sagte der Biologe am Montag in Hamburg der Nachrichtenagentur dpa.

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Zoo-Direktor fordert stetigen Respekt vor allen Wildtieren.

Quelle: M. Brandt

Hamburg. Am Samstag hatte im Kölner Zoo ein Tiger eine 43 Jahre alte Pflegerin zu Tode gebissen hat. Hering-Hagenbeck betonte, dass Unfälle durch menschliche oder technische Fehler in der Raubtierhaltung nie gänzlich auszuschließen seien. "Menschen machen Fehler, wir versuchen aber, das Risiko auf ein Minimum herunterzufahren", betonte der Zoologe. Seinen Angaben zufolge halten Hagenbecks seit 1954 vom Aussterben bedrohte Sibirische Tiger in einer sogenannten Grabenanlage.

dpa

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