Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Hamburg Honigernte: 200.000 Bienen im Einsatz
Nachrichten Hamburg Honigernte: 200.000 Bienen im Einsatz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:03 07.06.2018
Imker Ingo Fehr steht mit einer Wabe aus einem Bienenstock auf dem Hamburg Airport, während im Hintergrund ein Flugzeug startet.  Quelle: Daniel Reinhardt
Hamburg

20 Kilogramm Honig sammelten die insgesamt sechs Bienenvölker bislang, so Fehr. Dafür besuche jede der Bienen etwa 4000 Blüten am Tag.

Bereits seit 19 Jahren schwärmen die Bienenvölker am Hamburger Flughafen am Rande eines kleinen Waldstückes nahe der Start- und Landebahnen aus. Die grüne Flughafenumgebung und das warme Wetter seien für die Honigproduktion optimal, so Imker Fehr. "Der Fluglärm stört die Bienen überhaupt nicht."

Die Bienen seien jedoch nicht nur fleißige Honigproduzenten, sondern auch kleine Detektive für die Luftqualität am Flughafen, sagte Fehr weiter. Seit 19 Jahren werde der Flughafen-Honig regelmäßig auf Schadstoffe untersucht – und sei stets von einwandfreier Qualität.

Von dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Hamburg Keine großen Folgen - Erneut Stromausfall in Hamburg

Schrecksekunde am Hamburger Flughafen: Nachdem ein Kurzschluss den Flugbetrieb am vergangen Sonntag komplett lahmgelegt hatte, ist es am Donnerstagmorgen erneut zu einem Zwischenfall gekommen. Schlimmere Folgen hatte dieser jedoch nicht.

07.06.2018

Eine lebenslange Haftstrafe hat die Hamburger Staatsanwaltschaft am Mittwoch im Prozess um die Tötung eines zweijährigen Mädchens im Stadtteil Neugraben-Fischbek gefordert. Die Vertreterin der Anklage beantragte zudem, die besondere Schwere der Schuld des 34 Jahre alten Vaters festzustellen.

06.06.2018

Im Prozess um einen brutalen Mord an seiner 26-jährigen Ex-Freundin hat der Angeklagte die Tat vor dem Hamburger Landgericht gestanden. «Ich bin noch heute über das Geschehen entsetzt», hieß es in einer Erklärung des 32-Jährigen, die sein Verteidiger am Mittwoch verlas.

06.06.2018