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Kraftstofffilter der "Eilun" war verstopft

Schiffsunfall auf Amrum Kraftstofffilter der "Eilun" war verstopft

Die Ursache des Schiffsunfalls auf Amrum, bei dem am Dienstag 30 Kinder einer Gettorfer Schule leicht verletzt wurden, ist geklärt. „Der Kraftstofffilter der Backbordmaschine war verstopft“, sagte der Sprecher der Wasserschutzpolizei Husum, Wolfgang Boe, am Mittwoch. Das hätten Experten der Wasserschutzpolizei bei der Untersuchung des Bootes festgestellt.

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Geschenkt ist nicht gleich geschenkt

Die „MS Eilun“ war ungebremst gegen den Anleger gestoßen.

Quelle: Behling (Archiv)

Wittdün/Gettorf. Die Backbordmaschine habe wegen des verstopften Filters bei dem Anlegemanöver des Ausflugsschiffs „MS Eilun“ im Hafen von Wittdün nicht funktioniert. Die „MS Eilun“, die einem privaten Reeder gehört, war ungebremst gegen den Anleger gestoßen.

 

An Bord des knapp 25 Meter langen Schiffes waren rund 120 Kinder und mehrere Betreuer, darunter eine Klasse aus Gettorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Bei dem Aufprall stürzten viele Kinder. Alle Verletzten konnten noch am Unfalltag nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause.

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