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Zug fährt in Hamburg über Betonbrocken

Polizei ermittelt Zug fährt in Hamburg über Betonbrocken

Ein Regionalexpress mit rund 200 Fahrgästen ist am Montag in Hamburg-Rahlstedt über Betonbrocken auf den Schienen gefahren. Der 48 Jahre alte Triebfahrzeugführer habe einen Schlag verspürt und eine Schnellbremsung eingeleitet, teilte die Bundespolizei am Dienstag mit.

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Beamte untersuchten den Streckenabschnitt.

Quelle: Ulf Dahl (Symbolfoto)

Hamburg. Es sei niemand verletzt worden.

Beamte untersuchten den Streckenabschnitt. Sie hätten dabei festgestellt, dass ein oder mehrere unbekannte Täter etwa 15 mal 15 Zentimeter große Betonstücke auf die Schienen in beiden Fahrtrichtungen gelegt hatten. Der Zug habe die Brocken mit Tempo 120 überfahren. Der Schienenräumer, eine Schutzvorrichtung am Triebfahrzeug, sei dabei beschädigt worden. Die betroffenen Gleise mussten am frühen Abend für gut eine Stunde gesperrt werden. Der beschädigte Zug habe seine Fahrt nach Ahrensburg (Kreis Stormarn) schließlich fortsetzen können.

Von dpa

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