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Hamburg Polizei ermittelt nach Rettung von Kindern in der Lübecker Bucht
Nachrichten Hamburg Polizei ermittelt nach Rettung von Kindern in der Lübecker Bucht
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14:15 31.07.2013
Travemünde

"Wir haben Ermittlungen aufgenommen", sagte Wasserschutzpolizei-Sprecher Karsten Dose am Mittwoch. Diese richteten sich allerdings nicht gegen konkrete Personen. Zunächst müsse geklärt werden, wer die Tretboote gemietet hat und ob zu diesem Zeitpunkt Klarheit über die herrschenden Windverhältnisse bestand.

Die beiden blauen Tretboote mit fünf Kindern hatten am Dienstag die auch für sie vorgesehene Badezone verlassen. Wegen stark ablandiger Winde und der Strömung waren sie immer weiter aufs offene Wasser und in die Nähe des Schifffahrtsweges getrieben worden. Seenotretter der Station Travemünde befreiten die Kinder nach Handzeichen-Alarmierung durch einen Segler aus ihrer gefährlichen Lage - 700 Meter vom Strand entfernt.

Laut der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren die drei unter zwölf Jahre alten Mädchen und zwei Jungen einer Jugendgruppe aus Lüneburg beim Eintreffen der Retter in Panik gewesen. Die Kinder erhielten wärmende Decken und wurden zu ihrem Betreuer zurück an Land gebracht.

dpa

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