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"Hannah Arendt" begeistert in Toronto

Film "Hannah Arendt" begeistert in Toronto

Ihr Begriff von der "Banalität des Bösen" prägte die Erinnerung an den Prozess gegen Adolf Eichmann, löste Wut, Hass und Unverständnis aus.Was steckte hinter der Fassade der nach außen so selbstsicheren Philosophin? Margarethe von Trottas (70) neuer Film "Hannah Arendt" schafft es einfühlsam das Innenleben einer Denkerin darzustellen, ohne dabei in Kitsch oder Rührseligkeit abzurutschen.

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Barbara Sukowa (l) und Margarethe von Trotta zeigen «Hannah Arendt» in Toronto.

Quelle: Warren Toda

Toronto.

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