Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Kultur Ulrich-Wildgruber-Preis für Schauspieler Fabian Hinrichs
Nachrichten Kultur Ulrich-Wildgruber-Preis für Schauspieler Fabian Hinrichs
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:54 24.01.2014
Schauspieler Fabian Hinrichs im Schauspielhaus. Quelle: Sven Hoppe/Archiv
Hamburg

Pauli-Theater am Donnerstag in Hamburg mit. Hinrichs feierte seinen Durchbruch mit der Darstellung des Hans Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage". Zuletzt sorgte er in dem Münchner "Tatort" "Der tiefe Schlaf" für Aufsehen, 2014 wird er Kommissar im neuen ARD-"Tatort" aus Franken.

Erstmals wird der Preis, der am Samstag im St. Pauli-Theater übergeben wird, in diesem Jahr in Form einer Statuette verliehen. Der Hamburger Künstler Thomas Jastram hat das 41 Zentimeter große Porträt des stehenden Ulrich Wildgruber entworfen und in Bronze gießen lassen. Bisherige Preisträger waren unter anderem Bibiana Beglau, August Diehl, Birgit Minichmayr, Alexander Scheer und Brigitte Hobmeier.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Beifall und Buhrufe am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg: Die Premiere von "Der Sturm" in der Inszenierung Maja Kleczewskas nach William Shakespeare hat das Publikum am Donnerstagabend gemischt aufgenommen.

24.01.2014
Kultur Hip-Hop-Gruppe „DancEducation“ - Jahr der kulturellen Bildung

Fulminanter Auftakt des „Jahres der kulturellen Bildung 2014“: Im Landeshaus rockte gestern die Hip-Hop-Gruppe „DancEducation“ aus Neumünster vor etwa 50 Zuschauern, darunter Minister, Staatssekretäre und Landtagsabgeordnete. Anschließend gab der Kinder- und Jugendchor der Oper ein Ständchen und heimste für seine Darbietung klassischer und Musicalmelodien nicht weniger Applaus und Jubel ein.

Thomas Eisenkrätzer 23.01.2014
Kultur Georg Fritzsch probt Wagner - „Tristan“: Lächeln unter Tränen

„Ich kann mich nicht erinnern, jemals mit so großem Respekt an die Erarbeitung eines Werkes gegangen zu sein.“ Auch Kiels Generalmusikdirektor Georg Fritzsch ist vom Mythos Tristan und Isolde ergriffen: Über Jahre hin galt Richard Wagners Partitur als unaufführbar, längst ist dieser Bann gebrochen, doch das Musikdrama stellt immer noch eine steile Herausforderung dar. Vor der morgigen Premiere haben wir die Philharmoniker und ihren Chef in der Probe besucht.

Christoph Munk 23.01.2014