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Das sind die Favoriten für das „World Press Photo“

Award 2018 Das sind die Favoriten für das „World Press Photo“

Es ist einer der begehrtesten Preise für Fotografen – und die preisgekrönten Bilder zeigen oft eine erschreckende Wirklichkeit. Jetzt stehen die Nominierten für das Weltpressefoto 2018 fest. Darunter sind auch zwei Deutsche.

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Adam Ferguson fotografierte Aisha (14) für die „New York Times“. Das Mädchen wurde von der Terrorgruppe Boko Haram entführt.

Quelle: Adam Ferguson

Berlin. Vier Fotografen sind Favoriten für die renommierte Auszeichnung „Welt-Pressefoto des Jahres“. Die Jury des Wettbewerbs World Press Photo veröffentlichte am Mittwoch erstmals eine Shortlist der Nominierten. Der Sieger des mit 10 000 Euro dotierten Preises soll am 12. April in Amsterdam bekannt gegeben werden. Die Galerie zeigt eine kleine Auswahl aller Nominierten.

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Es sind Bilder, die schockieren, verblüffen oder nachdenklich machen: Jedes Jahr bis Ende Januar treffen Zehntausende von Pressefotos bei der Organisation World Press Photo in Amsterdam ein. Der Wettbewerb ist damit auch ein Abbild des aktuellen Weltgeschehens. Hier eine kleine Auswahl der in diesem Jahr Nominierten:

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Der Ire Ivor Prickett wurde gleich mit zwei Bildern zur Schlacht um Mossul im Irak nominiert. Die übrigen Kandidaten sind Patrick Brown (Australien) für ein Foto zur Rohingya-Krise in Myanmar und Bangladesch, Adam Ferguson (Australien) zur Terrormiliz Boko Haram sowie Ronaldo Schemidt (Venezuela) zur Krise in Venezuela.

Insgesamt nominierte die Jury 42 Fotografen aus 22 Ländern für Auszeichnungen in acht Kategorien. Darunter sind auch die beiden Deutschen Jesco Denzel und Thomas P. Peschak. An dem Wettbewerb hatten sich 4548 Fotografen aus 125 Ländern beteiligt.

Von dpa/RND

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