Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Medien Grimmigster Kater der Welt ist tot
Nachrichten Medien Grimmigster Kater der Welt ist tot
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:07 07.06.2018
Loki, als „Grimmigster Kater der Welt“ bekannt geworden, ist tot. Quelle: www.instagram.com/loki_the_sphynx
Hannover

Als „Grimmigster Kater der Welt“ hat die Sphinxkatze Loki Berühmtheit erlangt, über 78.000 Menschen folgten ihr auf Instagram: Völlig überraschend ist der haarlose Internet-Star jetzt gestorben.

In einem Instagram-Post teilten Lokis Besitzer die traurige Nachricht mit: „Wir haben letzte Nacht unseren besten Freund verloren“, schreiben Sara Kjelsvig und Brent Erickson. Am Morgen sei Loki noch zu einer routinemäßigen Zahnreinigung beim Arzt gewesen, in der Folge sei es ihm immer schlechter gegangen. „Sie haben alles versucht, aber sein kleines Herz hat es nicht mehr geschafft.“ Die Ärzte vermuten einen unentdeckten Herzfehler als Todesursache.

Loki, nicht zu verwechseln mit der ebenfalls für ihr grimmiges Auftreten bekannte „Grumpy Cat“, lebte mit seinen Besitzern in New York. Der Instagram-Star wurde acht Jahre alt.

Von RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Aldi Süd bietet in der kommenden Woche eine Sportkollektion in großen Größen an – und sorgt damit bei Facebook für Kritik. Viele Nutzer können die Aufregung um die Kollektion nicht verstehen.

07.06.2018
Medien Islamdebatte bei „Maischberger“ - Klöckner: „Ich kann es nicht mehr hören“

„Die Islamdebatte: Wo endet die Toleranz?“: Zu dieser Frage diskutierte Sandra Maischberger in ihrer Sendung mit den Gästen. Wenig verwunderlich, dass man sich bei diesem Thema auch in Rage reden konnte. Zwei Gäste gerieten heftig aneinander: Ministerin Julia Klöckner und Haluk Yildiz, ein Erdogan-Sympathisant.

07.06.2018

Heute hat fast jedes Kind ein Smartphone. Chatten ist häufig die liebste Beschäftigung. Das nutzen Täter, sich den jungen Netz-Nutzern ungehindert zu nähern, um sexuelle Kontakte herzustellen. Der Experte nennt das „Cybergrooming“.

07.06.2018