Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Medien James Blunt: Europa ist stärker als Team
Nachrichten Medien James Blunt: Europa ist stärker als Team
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:14 31.03.2017
Popsänger James Blunt. Quelle: dpa
Anzeige
Hannover

Als Musiker sei er viel unterwegs, und er liebe das Spezielle, das jedes einzelne Land Europas ausmache. Er feiere die unterschiedlichen Mentalitäten. Dennoch sei es von Bedeutung, sich gegenseitig zu schätzen: „Es ist schon wichtig, die Flagge des eigenes Landes wehen zu lassen, aber es ist auch wichtig, die Flagge des Nachbarn zu feiern.“

Seinen Weg zur Musik fand der Popsänger nach eigenen Worten ganz ohne Unterstützung seiner Eltern. „Bei meinen Eltern im Haus gibt’s keine Stereoanlage. Als ich ein Kind war, hörten wir die Beach Boys und die Beatles im Auto. Nur Pink Floyds „Wish You Were Here“ nicht, obwohl ich dieses Album besonders liebte“, sagte Blunt. Als Teenager habe er sich dann eine Stereoanlage gekauft. „So eine mit richtig großen Boxen.“

Von RND

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Jan Böhmermann ist bekannt für seinen beißenden Spott – und dieses Mal hat es Wolfsburg getroffen. In seiner ZDF-Show „Neo Magazin Royale“ lästerte der 36-Jährige über die Stadt: Nirgendwo sei es langweiliger. Das kam in Wolfsburg nicht so gut an.

31.03.2017

Streit um illegalen Musik-Upload: Müssen Eltern den Namen ihres Kindes verraten, um nicht selbst für die verletzten Urheberrechte geradezustehen? Dies kann ihnen grundsätzlich zugemutet werden, entschied der Bundesgerichtshof. Behalten sie den Namen dennoch für sich, müssen sie selbst für den Schaden aufkommen.

30.03.2017

Chefredakteur Robert Schneider schließt die Büros in München und Düsseldorf und dampft die Ressorts ein. Die komplette Redaktion sitzt damit künftig in Berlin. An der Marke „Focus“ werde aber weiter festgehalten hieß es am Donnerstagmittag in Berlin.

30.03.2017
Anzeige