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Panorama Deutschland, die Gründerrepublik
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00:37 07.11.2015
Von Sophie Hilgenstock
Die Erfolgsgesichter der Start-Up-Branche: Philipp Pausder, Franziska von Hardenberg (links oben) und Lea-Sophie Cramer. Sie haben mit ihren Ideen ganze Märkte revolutioniert. Doch sie gehören zu den wenigen, die es schaffen. Quelle: Unternehmen

In der Kantine gibt es Fischstäbchen mit Kartoffelsalat, Nudeln mit Wurstgulasch oder Couscous-Salat, vegan. Durch das Panoramafenster ist ein Reststück Berliner Mauer zu sehen, nicht weit davon stehen Touristen, junge Leute eilen vorbei: aus der Fabrik in die Mittagspause, ein paar Meter durch das raue Hauptstadtwetter, hinein in die günstigste Sterneküche Deutschlands. 3,50 Euro kostet eine kleine, 6 Euro eine große Portion beim sogenannten Factory Lunch, mit dem der berühmte Tim Raue den Unternehmern der Zukunft tagtäglich kulinarisch um den Bart geht.

Kantine soll sein „Studio“ freilich nicht heißen, auch Fabrik sagt hier keiner, alle reden von der „Factory“ – dem größten Start-up-Campus der Republik, erbaut als Zentrum deutschen Gründertums, erdacht als Geburtsort eines europäischen Silicon Valley.

Kreativitätsoase für Unternehmer

16.000 Quadratmeter groß ist die Factory, sie war Munitionsbunker, Möbelfabrik und Bierbrauerei, bevor Immobilienmann Udo Schloemer die Backsteinklötze an der Rheinsberger Straße/Ecke Brunnenstraße kaufte und ausbauen ließ. Hier, in Berlin-Mitte, nur einen Katzensprung von der alten Grenze entfernt, will Schloemer der Start-up-Szene ein Zuhause geben. Er will die jungen Gründer, er will ihren kreativen Geist, ihre Geschäftsideen, er will alles unter einem Dach.

Er stellt die Büros, lockt mit Kontakten, Know-how und Kapital. Heute, gut ein Jahr nach der Eröffnung, ist in der Factory kein Schreibtisch mehr frei. Twitter, Soundcloud, Edition F, Uber, Freeletics, Go Butler, Unu – zwei Dutzend teils namhafte Start-ups zählen zu den "Residents", die sich in den oberen Fabriketagen eingemietet haben. Sie sind Zugpferde für all jene, die unten ankommen.

Dort, im Erdgeschoss, liegt der Coworking-Bereich mit 80 Arbeitsplätzen. Hier tüfteln die Enterpreneure von morgen an dem nächsten großen Ding, brüten Innovationen aus, rotten sich zu Teams zusammen, feilen an Businessplänen oder starren einfach an die Decke.

Mehr als nur ein Coworking-Büro: Die Factory gilt als größte Start-up-Schmiede Europas. Pitchen, Gründen, Disruppen – hier lernen die Unternehmer von morgen ihr Geschäft. Quelle: Factory

Durch den Empfangsbereich mit Teppichboden, Sofa, Loungemusik und freundlicher Rezeptionistin erreicht man Räume, die atmosphärisch irgendwo zwischen Werkshallencharme und Großraumromantik liegen. "Wir bieten eine Premiumumgebung, mit Designermöbeln und Rundumservice", erklärt Brand-Manager Leonard Jung.

Vitra-Stühle, USM-Regale, BBQ auf der Terrasse und ein guter Draht zur "old economy", damit will Schloemer punkten. Coworking unter seinen Fittichen hat daher seinen Preis: Ein eigener Platz in der "Fix-Desk-Area" kostet, abhängig vom Entwicklungsstatus der Unternehmensidee, 400 bis 600 Euro im Monat, ein Tagespass 40 Euro.

Die Bewerber stehen Schlange. Die Start-up-Branche zieht so viele junge Leute an wie nie zuvor, fast jeder dritte 20- bis 40-Jährige sieht hier die goldene Zukunft. Die Realität aber zeigt: Die Zahl der tatsächlichen Neugründungen ist seit 2000 stetig gesunken. Von damals 1,3 Millionen hat sie sich heute bei knapp 900 000 jährlich eingependelt. Doch das Jahr 2000, mit dem Platzen der Dotcom-Blase, den verpatzten Börsengängen und Masseninsolvenzen, gehört für Brancheninsider sowieso zur grauen Vorzeit.

Den Anfang machte StudiVZ

Die Zeitrechnung beginnt 2005. "Vor zehn Jahren ging es erst richtig los", sagt Frank Schmiechen, Chefredakteur des Onlinemagazins Gründerszene.de. Damals trat der gebürtige Iraner Ehssan Dariani mit seiner Facebook-Kopie StudiVZ auf den Plan und verkaufte sie zwei Jahre später für 85 Millionen Euro an die Verlagsgruppe Holtzbrinck. "Plötzlich vertrauten die Leute wieder darauf, dass sich mit dem Internet doch irgendwie Geld verdienen lässt."

Seither schießen Start-ups wie Pilze aus dem Boden, tagtäglich kommen Dutzende neue Geschäftsideen hinzu, vor allem in Berlin. Die Hauptstadt schickt sich an, nach London das nächste Start-up-Mekka zu werden. "Und das ist nur der Anfang", glaubt Schmiechen. Die große Welle stünde noch bevor. Start-ups seien die Treiber der Digitalisierung, und die habe noch längst nicht ihren Höhepunkt erreicht, so der Experte.

Um sich Start-up nennen zu können, muss die Firma aber nicht zwangsläufig Technologien oder Apps verkaufen. Entscheidend sind Innovationskraft, Wachstumspotenzial und ein Unternehmensalter von weniger als zehn Jahren. Meist geht es aber doch um die Digitalisierung bestehender Geschäftsmodelle. Vom Finanzsektor bis in die Foodbranche, von Bekleidung bis Betreuung, Erotik bis Energie – überall versuchen junge Internetfirmen, der traditionellen Wirtschaft Konkurrenz zu machen.

Erfolgreich durch Digitalisierung

Disruption ist das Zauberwort: In fremden Gebieten wildern, etablierte Firmen unter Druck setzen, funktionierende Märkte umkrempeln, wenn nicht gar zerstören – damit schaffen es viele digitale Start-ups zum Erfolg. So wie Thermondo, ein Berliner Heizungs-Start-up, 2012 von Philipp Pausder mit zwei Freunden gegründet. "Auslöser war das Reaktorunglück in Fukushima", sagt Pausder. Damals sei ihm klar geworden, dass die Energiewende auch den Heizungsmarkt verändert.

"Ein Drittel der deutschen Heizungen ist über 20 Jahre alt, das sind wahre Drecksschleudern", erklärt Pausder. Vor einem Heizungswechsel aber hätten viele Verbraucher Scheu: zu kompliziert, zu teuer wirke das Ganze. Pausder erkannte seinen Markt. Thermondo organisiert fortan den einfachen, schnellen und möglichst günstigen Heizungswechsel. Bis zur Installation läuft alles digital: Daten eingeben, Fotos zusenden, Angebot erhalten und Beratung einholen – erst zur Montage klingeln die Handwerker an der Tür.

Das Konzept kommt an. Pausders Start-up ist in kurzer Zeit zu einem der größten Heizungsbauer Deutschlands aufgestiegen. 190 Mitarbeiter in 14 Metropolregionen arbeiten inzwischen für den jungen CEO. In der Start-up-Szene gilt Thermondo überdies als Trendsetter: Craft Tech – also dem digitalisierten Handwerk – gehöre die Zukunft, heißt es.

Der Online-Blumenhändler Bloomy Days gehört zu den Gewinnern der Start-Up-Branche. Im Berliner Headquarter ist ein Gewächshaus für Konferenzen eigerichtet und selbstverständlich stehen Blumensträuße auf jedem Tisch. Quelle: Bloomy Days

Zu den Gewinnern der Branche zählt auch Franziska von Hardenberg. "Wir haben es geschafft, innerhalb von drei Jahren einen Massenmarkt zu revolutionieren", sagt die 31-Jährige stolz. Gemeint ist der Blumenhandel. 2012 gründet sie Bloomy Days, den ersten Online-Schnittblumenversand der Republik. Abonnenten erhalten für 19,90 Euro jeden Mittwoch einen Strauß der Woche, frisch, saisonal, mit viel Blume und wenig Grünzeug – so das ursprüngliche Konzept.

Inzwischen hat von Hardenberg mehr als 100 000 Bouquets verkauft, die Zahl der Abos um 2000 Prozent gesteigert, die Versandtage auf fünf erweitert, die Option auf Einzelbestellungen eingebaut, ein neues Lager bezogen und das dritte Büro. Waren es anfangs zwei, sind es inzwischen 40 feste plus 60 freie Mitarbeiter, die bei Bloomy Days arbeiten. Das Headquarter liegt in einem schicken Hinterhof in Berlin-Mitte, mit einem Gewächshaus für Konferenzen und Blumenstrauß auf jedem Tisch.

Fleurop, Blume 2000, die Großen der Branche klopfen regelmäßig an. Aber von Hardenberg lässt sich nicht schlucken, im Gegenteil: „Es macht Spaß, der old economy ein bisschen auf die Nerven zu gehen“, sagt die junge CEO. Natürlich habe es auch schwierige Phasen gegeben, wenn das Geld knapp oder die Idee geklaut wurde, aber sie habe den Schritt in die Selbstständigkeit nie bereut. Irgendwann wieder angestellt zu sein, kommt für die frisch gebackene Mutter nicht in Frage.

"Gründen ist ein Marathon"

Dabei gehört ihr Bloomy Days längst nicht mehr allein. Nach zwei Finanzierungsrunden sind mehrere Investoren an dem Start-up beteiligt. Nach Österreich liefert von Hardenberg ihre Schnittblumen bereits, als nächstes will sie die Schweiz erobern, irgendwann Skandinavien und vielleicht gar die USA. Vorher gelte es die Kriegskasse zu füllen, wieder einmal.

"Gründen ist ein Marathon, kein Sprint", erklärt die junge Unternehmerin. Man brauche Mut, um den Start zu wagen, Disziplin, um die Arbeit zu bewältigen, Motivation, um Neues voranzubringen. Vor allem aber brauche man Leidenschaft. "Sonst hält man es nicht durch", sagt die 31-Jährige. Wer nur gründet, um in zwei Jahren die erste Million zu verdienen, sei zum Scheitern verurteilt. "Geld ist der falsche Ansporn."

Trotzdem ist Geld das Thema, das die Szene umtreibt. Crowdfunding, Bootstrapping, Business Angels, Venture Capital: Ständig wird nach neuen Finanzspritzen gesucht, die das Baby-Business überlebensfähig machen.

Klinkenputzen gehört dazu

Pitchen, Dealen, Betteln, das Gründergeschnorre hat seit einem Jahr sogar seine eigene Fernsehsendung. Man mag über die Qualität der Show sagen, was man will – eins macht "Die Höhle der Löwen" auf Vox deutlich: Klinkenputzen ist kein Kinderspiel, frisches Kapital zu sammeln erst recht nicht.

Die fünfköpfige Jury, unter anderem mit Reiseunternehmer Vural Öger und Frank Thelen, Chef der Beteiligungsfirma e42, der schon Start-ups wie KaufDa, MyTaxi oder Wunderlist groß machte, zerreißt viele vermeintlich brillante Ideen in der Luft. "Blödsinn", "kein Konzept", "schlechte Marge", "gibt es schon". Unsichtbares Unterhemd? Schlafbox-Hotel? Strumpfanziehhilfe? Am Schluss überzeugt nur das Schokoladenmemory.

Maximal jede vierte Präsentation begeistert die Investoren. So ernüchternd das sein mag, alle in der Branche gucken "DHDL". "Das ist unser Bayern München", erklärt Gründerszene-Chef Frank Schmiechen. Sein Magazin betreibt zur Finalsendung gar einen Live-Ticker.

Nur 20 Prozent sind erfolgreich

Bei all den Geschichten über Kochbox-Versender, die den Börsengang planen, Fitness-App-Erfinder, die Millionen User begeistern oder Spieleentwickler, die Tausende Arbeitsplätze schaffen – die wenigsten Start-up-Unternehmer haben wirklich Erfolg. Von scheiternden Gründern hört die Öffentlichkeit jedoch kaum. Oft platzt die Unternehmung schon vor dem Start, im stillen Kämmerlein. "Wenn überhaupt, dann taugt gerade mal jede zehnte Idee", sagt Experte Schmiechen.

Häufig kommt das böse Erwachen aber erst nach Markteintritt: "Es gibt etliche Gründer, die nach ein paar Monaten wieder einpacken müssen", sagt Schmiechen. Sie haben nichts verkauft, haben sich verspekuliert, zerstritten, wurden ausgebootet oder zahlungsunfähig. Die Gründe für das Scheitern sind immer dieselben: Wir hatten die richtige Idee zum falschen Zeitpunkt. Es gab keinen Markt für unser Produkt. Es fehlte das Geld. Das Team hat nicht harmoniert.

Nach Angaben des Verbands Deutscher Start-ups schaffen es hierzulande gerade mal 30 Prozent der Neugründungen, dauerhaft zu bestehen. In Amerika liegt die Quote noch darunter: Eine Silicon-Valley-Weisheit besagt, 20 Prozent der Start-ups sind nachhaltig erfolgreich, während 80 Prozent untergehen. Innerhalb der Branche gehört Scheitern deshalb fast schon zum guten Ton, definitiv aber zum Geschäft. Auf die Nase fallen, aufstehen, den Dreck abwischen und weitermachen, so macht man das als junger Unternehmer. So feiert man es bei den "Fuck up Nights". Nach dem Motto: Versuch macht klug.

Einmal Gründer, immer Gründer

Versagen tut aber auch weh. Auch Béa Beste. Die Berlinerin hat lange für ihr Start-up gekämpft. 2012 erfindet sie die Tollabox, eine monatliche Bastel- und Spielekiste für Familien mit Kindern ab vier Jahren, eine Art "Glossy Box mit Bildungsinhalt", wie sie sagt. 25 Euro sollen die Abonnenten zahlen. Anfangs entwickelt sich das Start-up gut, ein Crowdfunding-Ergebnis von 600.000 Euro sorgt branchenintern für Aufsehen, Beste wird für ihre Idee gelobt.

"Aber irgendwann wurde es zäh", erzählt sie. Familien kamen mit dem Basteln nicht hinterher, Boxen stapelten sich in Wohnungen, Eltern hatten weniger Zeit für ihre Kinder als gehofft. Beste versucht zu reagieren, sie senkt den Preis, sie sucht nach Investoren. „Ich gebe meistens nicht auf. Vor allem, wenn ich meine Ideen liebe – und ich habe Tollabox wie ein Baby geliebt", sagt die gebürtige Rumänin.

Beste investiert ihr gesamtes Geld, verzichtet auf Gehalt, so wie das Gründer eben tun, und schafft es bis zur dritten Finanzierungsrunde. 1,3 Millionen Euro sind zum Greifen nah. Doch ihr Geschäftspartner und Ehemann Oliver Beste, einst Gründer des Spielzeugversenders MyToys.de, verhindert im letzten Moment die Unterschrift. Die Konditionen des Angebots sind für ihn nicht akzeptabel. Er redet auf seine Frau ein, sich nicht für ein Billiggehalt zum Sklaven der eigenen Idee unter der Knute fremder Investoren zu machen.

Béa Beste reagiert trotzig, sie will nicht loslassen. Erst als das gesamte Team auf Seiten ihres Mannes steht, wird Tollabox Anfang 2015 zu Grabe getragen. Die Insolvenz des Start-ups mache sie noch immer sehr traurig, gesteht Beste. Fast wäre auch die Ehe daran zerbrochen, hätte sie nicht dieses Kinderbuch geschrieben, in dem sie ihren Mann wilden Tieren zum Fraß vorwirft. "Oli Löwenfutter" habe ihren Groll Seite für Seite getilgt. Inzwischen sei sie bereit für das nächste Start-up. Ohne Mann. Und ohne Löwen.

Interview mit Gründerin Lea-Sophie Cramer

Die Berlinerin Lea-Sophie Cramer ist so etwas wie ein unternehmerisches Wunderkind. Sie arbeitete als Beraterin bei der Boston Consulting Group und wechselte 24-jährig zum Branchenriesen Rocket Internet, stieg zur Vizechefin der Gutscheinplattform Groupon auf und führte in Asien 1200 Mitarbeiter. Ende 2012 aber macht sich Cramer selbstständig und gründet mit Sebastian Pollock Amorelie.de, "den Onlineshop für noch mehr Spaß am Liebesleben". Cramer beschäftigt 85 Festangestellte und 180 Toyparty-Beraterinnen, die die Erotikprodukte vermarkten.

Erfolgreich mit einem Erotikversand: Lea-Sophie Cramer. „Auslöser waren die "Fifty Shades of Grey'". Quelle: Amorelie

Frau Cramer, warum haben Sie ausgerechnet einen Erotikversand gegründet?
Auslöser war der Erfolg von "Fifty Shades of Grey". Plötzlich wurden diese Bücher ganz ungeniert in der Öffentlichkeit gelesen. Offensichtlich hatte man hier einen Nerv getroffen. Nur gab es noch keinen Ort, sich ebenso ungeniert über die dort beschriebenen Lovetoys zu informieren. Daraus entstand Amorelie.

Sie wollten also den Lesershop zu einer Romanreihe bauen?
Nicht ganz. Ich habe Amorelie gegründet, um das Thema Sexualität und Sexspielzeug zu enttabuisieren und in die Mitte der Gesellschaft zu rücken – frei nach dem Motto „Feiere deine Körperlichkeit“. Der Shop soll Menschen inspirieren und animieren, ihre Komfortzone zu verlassen und Neues zu probieren.

Was waren die größten Probleme?
Zu Beginn war es schwer, andere von der Idee zu überzeugen. Alle hatten das „Schmuddelimage“ im Kopf, das klassische Erotikshops haben, keiner konnte sich vorstellen, dass es auch anders geht. Aber spätestens als der Shop fertig war, haben die meisten an uns geglaubt.

Was würden Sie Gründerneulingen raten?
Drei Bausteine gehören für mich dazu: eine vielversprechende Gelegenheit, unbedingter Wille und passende Qualifikation. Die Idee ist nicht unbedingt entscheidend, aber das Potenzial und die Umsetzung. Natürlich spielt auch die Wahl der Investoren und des Teams eine große Rolle.

Interview: Sophie Hilgenstock

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