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Panorama Deutsche in den Alpen verunglückt – einer stirbt
Nachrichten Panorama Deutsche in den Alpen verunglückt – einer stirbt
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12:31 07.07.2018
In den Alpen sind zwei deutsche Männer verunglückt. Quelle: imago stock&people
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Leutasch

Ein 71-jähriger Deutscher ist beim Bergwandern in Tirol rund 40 Meter in die Tiefe gestürzt - und hat überlebt. Der Mann aus dem Landkreis Mittelsachsen in Sachsen kam mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus. Wie die Polizei am Samstag berichtete, rollte er zunächst über eine steile Wiese und felsiges Gelände und blieb dann in einem Bachbett bewusstlos liegen. Wegen schlechten Wetters sei die Bergung mit dem Hubschrauber zunächst nicht möglich gewesen.

Vier Bergretter und zwei Alpinpolizisten stiegen deshalb zu dem 71-Jährigen auf eine Höhe von rund 2000 Meter auf. Später sei es schließlich gelungen, den Verunglückten mit dem Notarzthubschrauber ins Tal zu fliegen. Der Mann war mit einer deutschen Laufgruppe entlang des Steigs vom Söllerpass talwärts unterwegs. Die drei Begleiter hatten nach dem Unglück die Bergrettung verständigt. Sie wurden nach einer kurzen Wetterbesserung ebenfalls mit dem Hubschrauber in Tal geflogen.

Bergsteiger aus Hessen in Österreich tödlich verunglückt

Ein 55-jähriger Deutscher ist beim Bergsteigen in Österreich tödlich verunglückt. Der Mann aus dem Wetteraukreis in Hessen war laut Polizeiangaben von Samstag am Freitag in Prägraten bei einer Wanderung am Alpenkönigweg auf einem nassen Steig ausgerutscht. Er stürzte in dem felsdurchsetzten Gelände in Tirol rund 300 Meter in die Tiefe. Die Begleiter des Mannes setzten sofort einen Notruf ab. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte nur noch den Tod des 55-Jährigen feststellen.

Von RND/dpa

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